Die ersten 1.000 Kilometer mit meinem BYD Seal U DM-i sind fast geschafft. Es fehlen noch genau 50 km. Zeit für einen ersten Zwischenstand.
Noch ist das natürlich kein Langzeittest. Dafür sind 1.000 Kilometer viel zu wenig. Aber es reicht, um einen ersten Eindruck davon zu bekommen, ob das Auto das hält, was ich mir davon versprochen habe.
Und meine Antwort fällt ziemlich eindeutig aus: Ja.
Die ersten 1.000 Kilometer
Ich muss ehrlich sagen: Das Auto hat meine Erwartungen erfüllt.
Das, was ich vorher über BYD gelesen und gehört hatte, hat sich bei meinem Fahrzeug bisher bestätigt. Ich habe bislang keinen Grund gefunden, die vielen positiven Eindrücke, die ich vor dem Kauf gesammelt hatte, grundsätzlich infrage zu stellen.
Der Seal U DM-i fährt ausgesprochen ruhig. Im Innenraum klappert nichts, es rappelt nichts und auch sonst gibt es bisher keine Geräusche, bei denen ich mich frage, wo sie eigentlich herkommen.
Gerade nach den ersten Kilometern achtet man auf solche Dinge besonders. Schließlich möchte man wissen, ob der gute erste Eindruck auch im Alltag bestehen bleibt. Gerade dann, wenn man so wie ich, noch das Verhalten der Chinesen auf der IAA Nutzfahrzeugmesse in Hannover kennt.
Sprachsteuerung und Sicherheitsdenken
Eine Funktion finde ich dabei besonders geil: die Sprachsteuerung.
Ich kann erstaunlich viele Funktionen im Fahrzeug einfach per Sprache bedienen. Ich kann beispielsweise sagen, dass die Fenster geöffnet oder geschlossen werden sollen, die Sitzheizung einschalten oder das Panorama-Schiebedach bedienen. Auch viele Funktionen des Infotainments lassen sich per Sprache steuern.
Das klingt zunächst vielleicht nach einem netten technischen Spielzeug. Für mich steckt dahinter aber noch etwas anderes: Ich muss für viele Funktionen nicht mehr irgendwo auf dem Bildschirm herumtippen oder nach einem Schalter suchen.
Gerade während der Fahrt finde ich das sinnvoll.
Und damit sind wir bei einem Punkt, der mir beim Seal U DM-i zunehmend auffällt: BYD scheint beim Fahrzeug nicht nur Wert darauf gelegt zu haben, möglichst viel Technik einzubauen. Vieles davon hat auch mit dem Thema Sicherheit zu tun.
Das beginnt bei den Assistenzsystemen und geht bis zum grundsätzlichen Aufbau des Fahrzeugs. Eine Funktion finde ich dabei besonders wichtig, auch wenn ich keine kleinen Kinder mehr habe: die Child Forgetting Detection, also die Erkennung, ob nach dem Abschließen noch jemand im Fahrzeug zurückgeblieben ist.
Das System überwacht nach dem Abstellen und Verriegeln den Innenraum auf Lebenszeichen. Wird eine Person oder auch ein Tier erkannt, kann das Fahrzeug den Fahrer beziehungsweise die Umgebung mit Warnblinkanlage und Hupe alarmieren. Grundsätzlich wird der Fahrer über die Fahrzeug-App informiert / alarmiert. Je nach Situation wird zusätzlich die Klimaanlage aktiviert. Wie sich das bei Schwiegermüttern verhält, weiß ich jetzt nicht … kleiner Scherz.
Für mich ist das ein gutes Beispiel dafür, dass Sicherheit bei einem Auto nicht erst beim Unfall beginnt. Ein Kind oder ein Haustier, das versehentlich im Fahrzeug zurückbleibt, kann gerade bei hohen Außentemperaturen innerhalb kurzer Zeit in Lebensgefahr geraten. Der ADAC weist ebenfalls darauf hin, dass sich ein geparktes Fahrzeug bereits bei moderaten Außentemperaturen innerhalb kurzer Zeit massiv aufheizen kann.
Interessant ist dabei auch der Blick nach China. Dort wurde die Child Presence Detection 2024 erstmals in die C-NBA-Sicherheitsbewertung aufgenommen. Damit soll die Entwicklung solcher Systeme ausdrücklich vorangetrieben werden.
Und genau solche Funktionen meine ich, wenn ich vom Sicherheitsdenken bei BYD spreche. Das ist keine Funktion, die während einer normalen Fahrt besonders spektakulär auffällt. Im besten Fall bekommt man sie überhaupt nie zu Gesicht. Aber wenn sie irgendwann gebraucht wird, kann sie einen entscheidenden Unterschied machen.
Sicherheit beginnt nicht erst beim Unfall
Beim Thema Sicherheit gefällt mir, dass BYD auf ein umfangreiches Paket moderner Fahrerassistenzsysteme setzt. Im Alltag stehen mir unter anderem adaptiver Tempomat, Spurhalte- und Spurwechselassistent, Totwinkelüberwachung, Verkehrszeichenerkennung, Kollisionswarnung, Notbremsassistent und eine 360-Grad-Kamera zur Verfügung. Das ist mittlerweile bei vielen Fahrzeugen keine Besonderheit mehr. Interessanter finde ich deshalb, wie konsequent die verschiedenen Systeme miteinander kombiniert werden.
Auch beim Thema Hochvoltbatterie setzt BYD auf die eigene Blade Battery. Der Seal U DM-i Boost verfügt über eine 18,3-kWh-Batterie auf Basis von Lithium-Eisenphosphat (LFP). BYD nennt die LFP-Chemie als einen wichtigen Faktor für die thermische Stabilität und Sicherheit der Batterie.
Ein Beispiel dafür ist der sogenannte Nail-Penetration-Test . Ich verlinke hier ausnahmsweise mal nach YouTube. Dabei wird ein Nagel durch eine Batteriezelle getrieben, um einen internen Kurzschluss zu provozieren. BYD zeigt in einem eigenen Video einen solchen Test und stellt dabei die Blade Battery einer NCM-Batterie gegenüber. Im gezeigten Versuch reagiert die NCM-Batterie deutlich stärker, während bei der Blade Battery kein Rauch oder Feuer zu sehen ist.
Wichtig ist dabei allerdings: Das ist ein von BYD selbst durchgeführter und veröffentlichter Test. Es handelt sich also nicht um einen unabhängigen Vergleichstest. Ich finde ihn trotzdem interessant, weil er einen konkreten Einblick in den Sicherheitsansatz des Herstellers gibt. Entscheidend ist für mich dabei weniger das spektakuläre Video als die Tatsache, dass BYD die Batteriesicherheit offensichtlich sehr stark in den Mittelpunkt seiner Batterietechnologie stellt.
Natürlich bedeutet das nicht, dass ein Auto damit unfall- oder brandsicher wäre. Das wäre eine völlig falsche Schlussfolgerung. Aber es zeigt, dass sich BYD beim Thema Batteriesicherheit zumindest sehr intensiv mit der Frage beschäftigt, wie sich Risiken eines Hochvoltsystems beherrschen lassen.
Auch Euro NCAP hat den SEAL U untersucht. Beim Crashtest blieb die Fahrgastzelle beim Frontalaufprall stabil. Beim Seitenaufprall erreichte das Fahrzeug die maximale Punktzahl. Insgesamt wurden 90 Prozent beim Schutz erwachsener Insassen, 86 Prozent beim Schutz von Kindern und 77 Prozent bei den Safety Assist-Systemen erreicht. Die Bewertung bezieht sich auf den 2023 getesteten SEAL U und umfasst auch die PHEV-Variante Boost.
Was mir dabei gefällt: Sicherheit wird nicht auf den Airbag reduziert. Sie beginnt lange vor dem eigentlichen Unfall – bei der Aufmerksamkeit des Fahrers, bei der Unterstützung durch Assistenzsysteme und bei der Frage, wie das Fahrzeug im Ernstfall reagiert.
Nach knapp 1.000 Kilometern kann ich natürlich noch keine Aussage darüber treffen, wie sich all diese Systeme über Jahre bewähren werden. Aber im täglichen Umgang entsteht bei mir durchaus der Eindruck, dass BYD beim Thema Sicherheit nicht einfach eine lange Ausstattungsliste zusammengestellt hat, sondern viele dieser Funktionen als Bestandteil des Gesamtkonzepts betrachtet.
Auch bei der Reichweite bin ich positiv überrascht. BYD gibt für den Seal U DM-i eine kombinierte Reichweite von bis zu 1.150 Kilometern an. Nach den ersten Fahrten kann ich zumindest sagen: Diese Größenordnung ist nicht völlig aus der Welt gegriffen. Natürlich hängt die tatsächliche Reichweite von Fahrweise, Strecke, Wetter, Geschwindigkeit und Ladezustand ab. Aber die Angabe wirkt für mich nicht wie eine reine Prospektzahl, die unter völlig unrealistischen Bedingungen zustande kommt.
Mein persönlicher Retarder
Eine Funktion gefällt mir als Berufskraftfahrer besonders gut.
Der Seal U DM-i verfügt zwar natürlich nicht über einen Retarder wie ein Lkw. Das Fahrgefühl erinnert mich beim Bergabfahren mit aktiviertem Tempomat aber durchaus daran.
Wenn der Tempomat eine Geschwindigkeit hält und es bergab geht, versucht das Fahrzeug nicht einfach, immer schneller zu werden. Stattdessen wird das Fahrzeug über die Rekuperation abgebremst und hält damit die eingestellte Geschwindigkeit.
Für mich ist das eine ziemlich angenehme Sache.
Beim Lkw kenne ich dieses Prinzip seit Jahren. Bergab Geschwindigkeit halten, ohne ständig mit der Betriebsbremse arbeiten zu müssen. Beim Seal U passiert das elektrisch.
Und dabei wird die Energie nicht einfach in Wärme umgewandelt. Durch die Rekuperation wird ein Teil der Bewegungsenergie wieder in elektrische Energie umgewandelt und zurück in den Akku gespeist.
Das ist für mich einer der Punkte, bei denen ich im Alltag tatsächlich merke, dass ich mich auf eine andere Antriebstechnik eingelassen habe.
Auch die Ausstattung kann sich sehen lassen
Ich habe mich für die Boost-Variante entschieden. Und die Ausstattung ist für mich ein weiterer Punkt, bei dem der Seal U DM-i einen ziemlich guten Eindruck hinterlässt.
Technische und serienmäßige Ausstattung des BYD Seal U DM-IAusstattung des BYD Seal U DM-I in der Boost Variante
Ausstattung BYD Seal U DM-i Boost
Bereich Ausstattung Boost Exterieur Metallic-Lackierung ✓ LED-Scheinwerfer mit Automatik ✓ LED-Tagfahrlicht ✓ Dynamisches Begrüßungslicht ✓ Fernlicht-Assistent ✓ LED-Heckleuchten ✓ Panorama-Schiebedach mit elektrischer Sonnenblende ✓ Aluminium-Dachreling ✓ Elektrische Heckklappe ✓ 19"-Leichtmetallfelgen ✓ Elektrisch anklapp-, beheiz- und verstellbare Außenspiegel ✓ Frontscheibe mit Wärme- und Schalldämmung ✓ Regensensor ✓ Innenraum Multifunktionslenkrad in veganem Leder ✓ Beheizbares Lenkrad ✓ Sitze mit veganem Lederbezug ✓ Fahrersitz elektrisch verstellbar ✓ Fahrersitz beheizt und belüftet ✓ Fahrersitz mit Memory-Funktion ✓ Beifahrersitz elektrisch verstellbar ✓ Beifahrersitz beheizt und belüftet ✓ Rücksitze 40:60 umklappbar ✓ Mehrfarbige Ambientebeleuchtung ✓ Automatisch abblendender Innenspiegel ✓ Belüftungsdüsen im Fond ✓ PM2.5-Luftfilter und Luftreinigungssystem ✓ Infotainment 12,3"-Fahrerdisplay ✓ 15,6"-Touchscreen, elektrisch schwenkbar ✓ DAB+/FM ✓ Infinity®-Soundsystem ✓ Head-up-Display (HUD) ✓ „Hi, BYD!“ Sprachsteuerung ✓ 4G-Konnektivität ✓ BYD App / Cloud-Dienst ✓ Apple CarPlay / Android Auto ✓ USB-C-Anschlüsse vorne und hinten ✓ Kabelloses Smartphone-Laden ✓ Assistenz & Sicherheit Adaptiver Tempomat (ACC) ✓ Intelligent Cruise Control (ICC) ✓ Spurhalteassistent (LKA) ✓ Spurverlassenswarner (LDW) ✓ Spurwechselassistent (LCA) ✓ Totwinkel-Assistent (BSD) ✓ Verkehrszeichenerkennung ✓ Intelligenter Geschwindigkeitsbegrenzer ✓ Notbremsassistent ✓ Querverkehrswarner vorne/hinten ✓ Kollisionswarnung vorne/hinten ✓ Aufmerksamkeitswarnung ✓ 360°-Kamera ✓ Parksensoren vorne und hinten ✓ Komfort & Technik Auto-Hold ✓ Elektrische Feststellbremse ✓ Berganfahr- und Bergabfahrhilfe ✓ 11-kW-Onboard-Charger ✓ V2L – Vehicle-to-Load ✓ Keyless Entry & Keyless Start ✓ Vorklimatisierung über BYD App ✓ Fahrmodi Eco / Normal / Sport / Snow ✓ Reifendruckkontrollsystem ✓ Sicherheit Fahrer-/Beifahrerairbag ✓ Mittlerer Frontairbag ✓ Seiten- und Dach-/Schulterairbags ✓ ISOFIX/i-Size ✓ Child Forgetting Detection ✓ eCall-Notrufsystem ✓
Denn eine lange Liste von Assistenzsystemen und technischen Funktionen liest sich zwar beeindruckend. Entscheidend ist für mich aber, ob ich sie im täglichen Betrieb wirklich gebrauchen kann.
Ich fände es noch besser, wenn der Tempomat nicht nur den Abstand regeln würde, sondern auch wie im LKW, GPS gesteuert funktionieren würde. Das wäre dann für das wirtschaftliche Fahren deutlich von Vorteil, da der Tempomat das eigene Fahrverhalten an die Umstände der Straßen anpassen könnte. Heißt: Da rollen, wo es geht, die Geschwindigkeit halten oder erhöhen, wenn nötig.
Den Seal U DM-I gibt es noch in den Varianten Design, Comfort und AWD. Die Unterschiede sind hier eigentlich nur die Akkugröße. Gut beim AWD kommt noch der Allrad Antrieb hinzu.
Und dann wären da noch die sozialen Netzwerke
Eigentlich wollte ich hier einfach über mein neues Auto schreiben.
Ein Auto kaufen, damit fahren, Erfahrungen sammeln und diese Erfahrungen mit anderen teilen.
So einfach war und ist es dann allerdings nicht. Kaum begann ich, über den BYD zu berichten, kamen neben sachlichen Fragen auch einige ziemlich deutliche Reaktionen.
Mir wurde unter anderem vorgeworfen, ich sei ein „Deutschland-Hasser“.
Andere meinten, mir seien die deutsche Industrie und die deutsche Wirtschaft völlig egal. Teilweise wurde mir sogar vorgeworfen, mit dem Kauf eines chinesischen Autos ein Arbeitsplatzvernichter zu sein. Dazu dann noch Sprüche wie: Einige haben Nationalstolz, andere kaufen sich einen Chinesen.
Die Tatsache, dass jemand ein bestimmtes Auto kauft und daraus plötzlich eine politische oder wirtschaftspolitische Grundhaltung konstruiert wird, verwundert in der heutigen Zeit eigentlich kaum noch.
Gerade von Menschen mit einer – ähm … „patriotischen“ – Gesinnung kamen dabei teilweise bemerkenswerte Reaktionen. Offenbar reicht es manchen schon, ein chinesisches Auto zu kaufen, um daraus einen Angriff auf Deutschland, die deutsche Wirtschaft oder gleich die gesamte heimische Industrie zu konstruieren.
Mit sachlicher Kritik hat das allerdings wenig zu tun. Wenn die Argumente ausgehen, wird eben schnell persönlich geworden.
Ich habe mir den Seal U DM-i nicht gekauft, um der deutschen Automobilindustrie eins auszuwischen.
Ich habe mir ein Auto gekauft, weil es mir gefällt und weil es zu dem passt, was ich von einem Auto erwarte. Genau so habe ich es auch bei meinen beiden Ford Kuga, meinen BMWs und meinen beiden VW Passat gemacht. Damals habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, ob ich mit meiner Kaufentscheidung irgendeine Botschaft an die Automobilindustrie sende. Warum sollte das heute anders sein?
Natürlich weiß ich, welche Bedeutung die deutsche Automobilindustrie für unser Land hat. Sie beschäftigt Millionen Menschen direkt und indirekt und ist ein wichtiger Teil unserer Wirtschaft. Das zu erkennen bedeutet aber nicht, dass ich mich beim Autokauf auf deutsche Marken festlegen muss.
Ich kann die deutsche Automobilindustrie wichtig finden und trotzdem einen BYD fahren.
Für mich ist das kein Widerspruch. Es ist schlicht die Entscheidung für das Auto, das ich haben möchte.
Und ganz ehrlich? Das rechte Gelaber nervt. Wenn euch das mit dem “Chinaschrott” so ankotzt, dann schmeißt doch euer Smartphone, Smart TV und sogar euer Auto weg. Da sind auch Teile aus China drin.
Ein Auto ist kein Glaubensbekenntnis
Ich glaube, genau hier liegt eines der Probleme solcher Diskussionen.
Bei Autos geht es längst nicht mehr nur um Technik, Verbrauch, Komfort oder Preis. Für manche Menschen scheint die Marke inzwischen fast eine Art politische oder wirtschaftliche Zugehörigkeit auszudrücken.
Wer einen deutschen Hersteller fährt, ist der Gute.
Wer einen chinesischen Hersteller kauft, ist plötzlich gegen Deutschland.
So einfach ist die Realität aber nicht.
Ich werde deshalb auch weiterhin über meinen Seal U DM-i berichten. Nicht, weil ich BYD verteidigen möchte und auch nicht, weil ich irgendjemanden davon überzeugen will, ebenfalls einen BYD zu kaufen.
Sondern, weil ich jetzt selbst Erfahrungen mit diesem Auto sammle.
Und genau diese Erfahrungen sind nach meiner Meinung interessanter als irgendwelche Diskussionen darüber, was ein Auto angeblich können müsste, wo es gebaut wurde oder was jemand im Internet darüber denkt.
Nach den ersten 1.000 Kilometern kann ich jedenfalls sagen:
Der BYD Seal U DM-i hat meine Erwartungen erfüllt.
Er fährt ruhig, bisher ohne Klappern und Rappeln, die Reichweite macht einen guten Eindruck und gerade die Rekuperation beim Bergabfahren gefällt mir ausgesprochen gut.
Jetzt schauen wir einmal, was die nächsten 5.000 oder 10.000 Kilometer bringen.

