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Praxistest: TomTom Trucker 6000 – Vier Wochen im Berufsalltag

Vier Wochen lang habe ich das TomTom Trucker 6000 im Berufsalltag getestet. Hier sind meine Erfahrungen mit dem speziell für LKW entwickelten Navigationsgerät.

📌 Wichtig

Dieser Beitrag enthält Werbung.

Das TomTom Trucker 6000 wurde mir für die Dauer des Tests kostenlos zur Verfügung gestellt. Der folgende Artikel gibt ausschließlich meine persönliche und unabhängige Meinung wieder.

📝 Hinweis

Historischer Beitrag

Dieser Testbericht wurde ursprünglich im Jahr 2015 veröffentlicht und für ChristiansBlog technisch sowie sprachlich überarbeitet. Die beschriebenen Funktionen entsprechen dem damaligen Stand der Technik.

Vier Wochen Praxistest

Nachdem ich bereits das Becker transit.6 LMU ausführlich testen durfte, erhielt ich kurze Zeit später die Möglichkeit, auch das neue TomTom Trucker 6000 im Berufsalltag zu testen.

Wie bei allen Produkttests auf ChristiansBlog gilt auch hier: Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Inhalt dieses Artikels. Sämtliche Eindrücke beruhen ausschließlich auf meinen persönlichen Erfahrungen während des Testzeitraums.

Das TomTom Trucker 6000 wurde speziell für Berufskraftfahrer entwickelt und sollte mit aktuellen Verkehrsinformationen, einer speziell auf LKW zugeschnittenen Navigation sowie verschiedenen Komfortfunktionen den Arbeitsalltag erleichtern.

Im Gegensatz zum vorherigen Vergleichstest mit zwei Geräten habe ich diesmal bewusst darauf verzichtet, dauerhaft mit einem Referenzgerät zu fahren. Im Alltag nutzt schließlich kaum jemand zwei Navigationsgeräte gleichzeitig. Stattdessen musste sich das TomTom Trucker 6000 allein im täglichen Einsatz beweisen.

Erster Eindruck

Bereits beim Auspacken macht das TomTom Trucker 6000 einen hochwertigen Eindruck. Das Gehäuse wirkt stabil verarbeitet und das große Display lässt sich auch aus dem Fahrerhaus gut ablesen.

Die Ersteinrichtung gelingt unkompliziert. Fahrzeugdaten wie Höhe, Breite, Länge, Gesamtgewicht oder Achslasten lassen sich schnell eingeben, sodass die Navigation von Anfang an auf das eigene Fahrzeug abgestimmt ist.

Besonders positiv fiel mir auf, dass die Menüführung sehr übersichtlich gestaltet wurde. Viele Funktionen sind mit wenigen Fingertipps erreichbar und erfordern keine lange Einarbeitungszeit.

Auch die Halterung hinterließ einen stabilen Eindruck. Das Gerät ließ sich problemlos an der Frontscheibe befestigen und saß während des gesamten Testzeitraums sicher an seinem Platz.

Nach der Einrichtung folgte zunächst ein Kartenupdate sowie die Aktualisierung der Software. Anschließend war das Gerät bereit für den Alltagseinsatz.

Routenberechnung und Navigation

Während des gesamten Testzeitraums verzichtete ich bewusst auf ein zweites Navigationsgerät als Vergleich. Im Alltag fährt schließlich kaum jemand dauerhaft mit zwei Navis durch die Gegend. Das TomTom Trucker 6000 musste sich daher ausschließlich im praktischen Einsatz beweisen.

Mit seinem 6-Zoll-Display fällt das Gerät an der Frontscheibe kaum auf. Gegenüber dem Becker transit.6 LMU ist das Display lediglich 0,2 Zoll kleiner – ein Unterschied, der im Alltag praktisch nicht ins Gewicht fällt.

Was allerdings schnell auffällt: TomTom verfolgt eine andere Philosophie als viele Mitbewerber. Während andere LKW-Navigationsgeräte zahlreiche Zusatzinformationen wie Höhenbeschränkungen, Überholverbote oder Durchfahrtsverbote direkt auf der Karte anzeigen, setzt TomTom auf eine deutlich aufgeräumtere Darstellung.

Mir persönlich fehlten diese Informationen jedoch. Gerade im LKW können Hinweise auf Brückenhöhen oder Durchfahrtsverbote eine wertvolle zusätzliche Orientierung sein.

Preislich bewegte sich das TomTom Trucker 6000 damals auf einem ähnlichen Niveau wie das Becker transit.6 LMU. Die unverbindliche Preisempfehlung lag bei rund 399 Euro, im Onlinehandel war das Gerät jedoch teilweise bereits für etwa 349 Euro erhältlich.

Lieferumfang

Der Lieferumfang machte insgesamt einen guten Eindruck. Neben dem Navigationsgerät befanden sich alle notwendigen Kabel sowie die Halterung im Karton.

Lediglich eine Kunststoffplatte zur Befestigung auf dem Armaturenbrett fehlte bei meinem Testgerät. Da es sich um ein bereits umlaufendes Testgerät handelte, gehe ich davon aus, dass diese bei einem der vorherigen Tester verloren gegangen war.

TomTom Traffic statt TMC

Einen völlig anderen Weg geht TomTom bei den Verkehrsinformationen.

Auf einen klassischen TMC-Empfänger verzichtet das TomTom Trucker 6000 vollständig. Stattdessen setzt der Hersteller auf TomTom Traffic. Die aktuellen Verkehrsdaten werden über eine im Gerät integrierte SIM-Karte empfangen. Dadurch entfällt die Verbindung mit dem Smartphone oder einem WLAN-Hotspot.

Das funktionierte während meines Tests zuverlässig und komfortabel.

Allerdings gibt es dabei einen Haken.

Der Dienst war lediglich ein Jahr kostenlos. Danach sollten – zumindest nach damaligem Stand – jährliche Kosten von rund 50 bis 60 Euro pro Gerät anfallen.

Gerade bei Speditionen mit mehreren Fahrzeugen können sich daraus durchaus nennenswerte Folgekosten ergeben.

Fahrzeugprofile

Sehr gut gefallen hat mir dagegen die Möglichkeit, die Fahrzeugdaten vor jeder Tour schnell anzupassen.

Gewicht, Gefahrgut oder andere fahrzeugrelevante Angaben lassen sich unkompliziert ändern.

Gerade das tatsächliche Gesamtgewicht kann im Alltag variieren. Dadurch lassen sich beispielsweise Strecken nutzen, die nur für Fahrzeuge unter einer bestimmten Gewichtsgrenze freigegeben sind.

Zwar bietet auch das Becker eine vergleichbare Funktion, dort muss sie allerdings über das Menü aufgerufen werden. Beim TomTom wird man dagegen vor jeder neuen Navigation direkt danach gefragt.

Diese Lösung empfand ich als deutlich praxisnäher.

Alternative Routen

Während der Navigation sucht das TomTom Trucker 6000 regelmäßig nach schnelleren Alternativrouten und schlägt diese automatisch vor.

Grundsätzlich ist diese Funktion sinnvoll. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass das Gerät etwas genauer abwägt, wann eine neue Route tatsächlich einen Vorteil bringt.

Nicht selten erhielt ich Vorschläge, die lediglich zwei oder drei Minuten Zeitersparnis versprachen. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoller gewesen, Alternativrouten erst dann anzubieten, wenn sie beispielsweise mindestens zehn oder fünfzehn Minuten einsparen.

Noch kritischer war jedoch, dass einige dieser Alternativrouten für einen 40-Tonner schlicht ungeeignet waren.

Mehr als einmal wollte mich das Navigationsgerät durch enge Wohngebiete führen, in denen selbst größere Transporter bereits Schwierigkeiten beim Rangieren gehabt hätten.

Gerade ortsfremde Fahrer verlassen sich häufig auf ihr Navigationsgerät. Deshalb sollten vorgeschlagene Alternativrouten nicht nur schneller sein, sondern vor allem auch tatsächlich für das gewählte Fahrzeugprofil geeignet sein.

Firmenzufahrten und Geokoordinaten

Ein Punkt, den ich beim Becker bereits positiv hervorgehoben hatte, war die Möglichkeit, Geokoordinaten komfortabel einzugeben.

Gerade im Güterverkehr stimmen Lieferadresse und tatsächliche LKW-Zufahrt häufig nicht überein. Nicht selten befindet sich die Anlieferung auf der Rückseite eines Betriebsgeländes oder in einer anderen Straße.

Hier hätte ich mir beim TomTom ebenfalls eine einfachere Lösung gewünscht. Zwar lässt sich eine aktuelle Route abbrechen und ein neues Ziel eingeben, doch der Weg dorthin wirkt unnötig umständlich.

Fehlende Zusatzinformationen

Bereits zu Beginn des Tests fiel mir auf, dass TomTom bewusst auf viele Zusatzinformationen verzichtet.

So werden zwar LKW-Sperrungen bei der Routenberechnung berücksichtigt, auf der eigentlichen Kartenansicht fehlen jedoch entsprechende Hinweise.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Durchfahrtsverbote
  • Überholverbote
  • Höhenbeschränkungen
  • andere verkehrsrelevante Hinweise

Gerade bei schlecht erkennbaren Verkehrszeichen können solche Informationen eine sinnvolle Unterstützung darstellen.

Als Beispiel fiel mir während des Tests die damals für LKW gesperrte Leverkusener Brücke auf. Zwar wurde die Sperrung in der Routenberechnung berücksichtigt, auf der Karte selbst war jedoch lediglich ein Blitzer-Symbol zu erkennen. Ein deutlicher Hinweis auf die Sperrung fehlte.

Lebenslange Kartenupdates

Wie viele Hersteller warb auch TomTom mit lebenslangen Kartenupdates.

Beim genaueren Hinsehen zeigt sich allerdings, dass „lebenslang“ nicht zwangsläufig bedeutet, dass Kartenupdates unbegrenzt verfügbar sind.

TomTom definiert die Lebensdauer vielmehr als den Zeitraum, in dem das jeweilige Gerät noch offiziell unterstützt wird. Sobald dieser Support eingestellt wird, enden auch die kostenlosen Kartenupdates.

Diese Vorgehensweise ist zwar nachvollziehbar und wird von vielen Herstellern ähnlich gehandhabt, dennoch sollte man sich bewusst sein, was unter dem Begriff „lebenslang“ tatsächlich zu verstehen ist.

Gerade bei einem Navigationsgerät dieser Preisklasse halte ich regelmäßige Kartenupdates allerdings für selbstverständlich.

Sprachausgabe

Bei einem Navigationsgerät für den professionellen Einsatz spielt die Sprachausgabe eine entscheidende Rolle. Gerade im LKW kann und sollte der Blick möglichst auf der Straße bleiben. Je klarer die Ansagen sind, desto seltener muss auf das Display geschaut werden.

Die Sprachansagen des TomTom Trucker 6000 sind insgesamt gut verständlich und werden rechtzeitig ausgegeben. Richtungswechsel werden früh genug angekündigt, sodass ausreichend Zeit bleibt, sich auf die nächste Abbiegung vorzubereiten.

Dennoch fiel mir im Laufe des Tests auf, dass die Ansagen häufig recht allgemein gehalten sind. Gerade in komplexen Kreuzungsbereichen oder Industriegebieten hätte ich mir an einigen Stellen detailliertere Hinweise gewünscht.

Auch Straßennamen werden nicht immer angesagt. Stattdessen beschränkt sich das Gerät häufig auf Anweisungen wie „Jetzt rechts abbiegen“ oder „Dem Straßenverlauf folgen“. Das funktioniert zwar in den meisten Situationen problemlos, bietet aber weniger Orientierung als Navigationsgeräte, die zusätzlich Straßennamen oder markante Orientierungspunkte nennen.

Sprachsteuerung

Das TomTom Trucker 6000 verfügt über eine Sprachsteuerung, mit der sich verschiedene Funktionen bedienen lassen, ohne das Display zu berühren.

Die Idee dahinter ist grundsätzlich gut. Schließlich soll der Fahrer möglichst wenig vom Verkehrsgeschehen abgelenkt werden.

Im Alltag zeigte sich jedoch, dass die Sprachsteuerung nicht immer zuverlässig arbeitete. Manche Befehle wurden sofort erkannt, andere musste ich mehrfach wiederholen, obwohl sie deutlich ausgesprochen wurden.

Besonders während der Fahrt spielen dabei natürlich auch die Geräuschkulisse im Fahrerhaus sowie Fahrgeräusche eine Rolle. Dennoch hätte ich mir eine höhere Erkennungsrate gewünscht.

Letztendlich griff ich deshalb häufiger wieder direkt zum Touchscreen, weil sich das gewünschte Ziel damit oftmals schneller eingeben ließ.

Blitzerwarner

Ein weiteres Ausstattungsmerkmal des TomTom Trucker 6000 war die Anzeige bekannter stationärer Geschwindigkeitsmessanlagen.

Die Warnungen erfolgten rechtzeitig und zuverlässig. Wer diese Funktion nutzen möchte, erhält dadurch einen zusätzlichen Hinweis auf bekannte Messstellen.

Unabhängig davon sollte sich selbstverständlich jeder Verkehrsteilnehmer an die geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen halten. Ein Navigationsgerät ersetzt weder Aufmerksamkeit noch eine defensive Fahrweise.

Bedienung im Alltag

Im täglichen Einsatz hinterließ das TomTom Trucker 6000 insgesamt einen guten Eindruck.

Das Display reagierte zuverlässig auf Eingaben und ließ sich auch während kurzer Stopps schnell bedienen. Die Menüstruktur war logisch aufgebaut, sodass die meisten Funktionen ohne langes Suchen erreichbar waren.

Positiv fiel außerdem die flüssige Kartenanzeige auf. Zoomen, Verschieben oder das Neuberechnen einer Route erfolgten ohne nennenswerte Verzögerungen.

Auch die Berechnung neuer Strecken nach einer verpassten Abfahrt funktionierte zügig. Bereits nach wenigen Sekunden stand in der Regel eine neue Route zur Verfügung.

Hier zeigte sich, dass TomTom über viele Jahre Erfahrung im Bereich der Navigation gesammelt hat. Die Software wirkte insgesamt ausgereift und stabil.

Kleine Schwächen im Alltag

Wo Licht ist, gibt es allerdings auch Schatten.

Im Verlauf des Tests begegneten mir immer wieder Situationen, in denen ich die Entscheidung des Navigationsgerätes nicht nachvollziehen konnte.

Teilweise wurden Straßen bevorzugt, die für einen Sattelzug zwar grundsätzlich befahrbar waren, in der Praxis jedoch wenig sinnvoll erschienen. Enge Ortsdurchfahrten oder schmale Nebenstraßen kosten oft mehr Zeit und Nerven, als sie tatsächlich einsparen.

Gerade erfahrene Berufskraftfahrer entwickeln mit der Zeit ein Gespür dafür, welche Straßen sich für schwere Fahrzeuge eignen und welche man besser meidet. Hier hätte ich mir gewünscht, dass das TomTom diese Erfahrungen stärker berücksichtigt und bei der Routenwahl etwas konservativer vorgeht.

Natürlich kann kein Navigationsgerät jede örtliche Besonderheit kennen. Dennoch sollten vorgeschlagene Routen nicht nur zulässig, sondern auch möglichst praxistauglich sein.

Fazit

Nach vier Wochen im täglichen Einsatz hinterließ das TomTom Trucker 6000 bei mir einen insgesamt positiven Eindruck.

Besonders überzeugen konnten die einfache Bedienung, die flüssige Menüführung und die schnelle Routenberechnung. Auch TomTom Traffic funktionierte während des gesamten Testzeitraums zuverlässig und sorgte dafür, dass Staus frühzeitig erkannt und bei Bedarf umfahren wurden.

Ebenfalls gelungen ist die Möglichkeit, Fahrzeugdaten schnell anzupassen. Gerade im Güterverkehr, wo sich Gewicht oder Fahrzeugkonfiguration regelmäßig ändern können, ist diese Funktion im Alltag äußerst praktisch.

Auf der anderen Seite gab es jedoch auch einige Punkte, bei denen ich mir deutlich mehr Praxisnähe gewünscht hätte.

So fehlten mir auf der Kartenansicht wichtige Zusatzinformationen wie Höhenbeschränkungen oder andere für LKW relevante Verkehrszeichen. Außerdem führten einige vorgeschlagene Alternativrouten durch Straßen, die zwar theoretisch befahrbar waren, für einen Sattelzug in der Praxis jedoch wenig geeignet erschienen.

Auch die Sprachsteuerung konnte mich nicht vollständig überzeugen. Sie funktionierte zwar grundsätzlich, erkannte Befehle jedoch nicht immer zuverlässig. In vielen Situationen war die Bedienung über den Touchscreen letztlich schneller.

Diese Kritikpunkte ändern jedoch nichts daran, dass das TomTom Trucker 6000 insgesamt ein leistungsfähiges Navigationsgerät ist. Viele Schwächen ließen sich durch Software-Updates beheben oder zumindest verbessern.

Mein persönliches Urteil

Ob ich mich heute zwischen dem Becker transit.6 LMU und dem TomTom Trucker 6000 entscheiden müsste?

Ganz ehrlich: Das fällt nicht leicht.

Beide Geräte verfolgen unterschiedliche Konzepte.

Das Becker punktete aus meiner Sicht mit einer sehr informationsreichen Kartendarstellung und zahlreichen zusätzlichen Hinweisen speziell für Berufskraftfahrer.

TomTom setzte dagegen stärker auf eine aufgeräumte Benutzeroberfläche, eine einfache Bedienung und den damals hervorragenden Live-Verkehrsdienst.

Welches Gerät letztlich besser ist, hängt deshalb auch von den persönlichen Vorlieben des Fahrers ab.

Ich selbst hätte mir eine Kombination aus beiden Welten gewünscht: Die umfangreichen LKW-Informationen des Becker gepaart mit den hervorragenden Verkehrsdaten und der flüssigen Bedienung des TomTom.

Ein solches Navigationsgerät wäre für mich damals nahezu perfekt gewesen.

Schlusswort

Abschließend möchte ich mich bei TomTom herzlich dafür bedanken, dass mir das Trucker 6000 für diesen ausführlichen Praxistest zur Verfügung gestellt wurde.

Ebenso bedanke ich mich bei allen Leserinnen und Lesern, die meine Produkttests seit vielen Jahren begleiten und durch ihre Kommentare, Fragen und eigenen Erfahrungen immer wieder zu einem interessanten Austausch beitragen.

Ich hoffe, dass dieser Erfahrungsbericht allen Berufskraftfahrern bei ihrer Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Navigationsgerät eine hilfreiche Orientierung bieten konnte.

Wie bei jedem Produkttest gilt auch hier:

Nicht jedes Gerät passt zu jedem Fahrer.

Entscheidend ist letztlich, welche Funktionen im persönlichen Arbeitsalltag wirklich benötigt werden.

Ich wünsche allzeit gute Fahrt und kommt immer sicher ans Ziel.


Anmerkung zur Neuveröffentlichung

Dieser Testbericht erschien ursprünglich im Jahr 2015 auf ChristiansBlog und wurde im Rahmen der Archivierung für das heutige Hugo-System überarbeitet.

Der Inhalt wurde bewusst nicht an heutige Technik angepasst. Aussagen zu Kartenmaterial, Softwareständen, Live-Diensten oder Preisen spiegeln den damaligen Stand der Technik wider und dienen als zeitgeschichtlicher Erfahrungsbericht eines Berufskraftfahrers.