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        <title>Test on Christians Blog</title>
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        <lastBuildDate>Sun, 26 Mar 2023 11:04:01 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://christiansblog.eu/tags/test/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item>
            <title>Jabra BlueParrott S650-XT – Headset Test</title>
            <link>https://christiansblog.eu/post/test/blueparrots650/</link>
            <pubDate>Sun, 26 Mar 2023 11:04:01 +0200</pubDate>
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            <description>&lt;img src=&#34;https://christiansblog.eu/post/test/blueparrots650/Headset_S650XT.jpg&#34; alt=&#34;Featured image of post Jabra BlueParrott S650-XT – Headset Test&#34; /&gt;&lt;blockquote class=&#34;alert alert-impoertant&#34;&gt;&#xA;        &lt;div class=&#34;alert-header&#34;&gt;&#xA;            &lt;span class=&#34;alert-icon&#34;&gt;&lt;/span&gt;&#xA;            &lt;span class=&#34;alert-title&#34;&gt;Beitrag enthält Werbung&lt;/span&gt;&#xA;        &lt;/div&gt;&#xA;        &lt;div class=&#34;alert-body&#34;&gt;&#xA;            &#xA;        &lt;/div&gt;&#xA;    &lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;blueparrott-s650-xt-was-soll-es-können&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#blueparrott-s650-xt-was-soll-es-k%c3%b6nnen&#34; class=&#34;header-anchor&#34;&gt;&lt;/a&gt;BlueParrott S650-XT, was soll es können&#xA;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Jabra BlueParrott S650-XT ist speziell für das fahrende Personal entwickelt worden. Ein Gerät gewissermaßen für alles. Ob Telefonieren, Musik hören, Filme schauen, das Headset kann für all diese Zwecke genutzt werden. Ob nun in Mono oder Stereo Qualität. Das BlueParrott S650-XT soll dies bieten.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der Hersteller sagt auf der Webseite selbst, dass nicht nur der LKW straßentauglich sein muss. Auch das Headset soll allen Situationen in unserem Berufsalltag gewappnet sein. Daher hat das Headset u. a. einen Schutz gegen Staub und Wasser, gemäß Schutzart IP54.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;img &#xA;    src=&#34;https://christiansblog.eu/post/test/blueparrots650/IMG_20230323_133313_033-576x1024.jpg&#34;&#xA;    alt=&#34;&#34;&#xA;/&gt;&#xA; Wie bei bisher allen BlueParrott Headsets, hat auch dieses eine extreme Unterdrückung der Hintergrundgeräusche und das von bis zu 96 %. So bekam keiner meiner Gesprächspartner mit, wenn ich gerade auf dem Kran gesessen hatte zum Laden, oder das Radio im LKW auf normale Lautstärke hatte. Zum Test hatte ich mit einigen ausprobiert, ab wann man das Radio hört.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Lautstärke geht beim Scania bis 32 und bei 23 – 26 konnte man das Radio undeutlich hören. Auch das Hantieren mit dem Laubbläser oder der Motorsäge war zwar im Gespräch zu hören, aber sehr leise.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;weitere-funktionen-im-detail&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#weitere-funktionen-im-detail&#34; class=&#34;header-anchor&#34;&gt;&lt;/a&gt;Weitere Funktionen im Detail&#xA;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Natürlich ist die Geräuschunterdrückung nicht das einzige Highlight des Headsets.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie ich auf TikTok in den Videos bereits sagte, muss ich das Headset eigentlich nicht abnehmen. Auch nicht, wenn ich mich mit anderen unterhalte. Klar, es ist zwar unfreundlich dem Gesprächspartner gegenüber, jedoch bietet mir das Headset die Möglichkeit Gespräche und vor allem die Umgebungsgeräusche auf meine Ohren zu übertragen. Dazu hat das Headset einen sog. Zuhör Modus, der so empfindlich ist, dass man sogar das Reiben von zwei Fingern aufeinander in Höhe der Oberschenkel laut hören kann.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Genauso kann ich aber auch alle Geräusche um mich herum mit dem Headset ausblenden. Dies macht das sogenannte ANC (Active Noise Canceling) möglich. Für den einen oder anderen mag das nun seltsam klingen, aber wenn man ANC aktiviert, merkt man das in den Ohren. Genau beschreiben kann ich es nicht, aber ich kann es versuchen. Aktiviert man ANC fühlt es sich an, als ob man was auf die Ohren gedrückt bekommt und so gewissermaßen die Gehörgänge verstopft werden. Wie zuvor erwähnt, das Gefühl kann ich nicht beschreiben, ja, man muss es mal erlebt haben.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie bei allen anderen Headsets von BlueParrott auch, hat ebenfalls das S650-XT einen Knopf, den ich mit unterschiedlichen Funktionen belegen kann.&#xA;So kann ich bspw. eine Sprachsteuerung mit unterschiedlichen Kommandos (leider nur in englischer Sprache) festlegen, eine Nummer, die durch Drücken des Knopfes gewählt werden soll, Anrufe annehmen, abweisen oder Nummern auch zurückrufen. Klar Auflegen geht auch per Sprache oder halt durch Drücken des Powerknopfs.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;img &#xA;    src=&#34;https://christiansblog.eu/post/test/blueparrots650/Screenshot_20230324-052553-459x1024.jpg&#34;&#xA;    alt=&#34;&#34;&#xA;/&gt;&#xA; Jedoch funktioniert das mit den Kommandos bei mir nicht. Warum kann ich nicht nachvollziehen, entweder spreche ich zu undeutlich oder es geht generell nicht. Macht aber nichts, denn ich kann auch mittels Sprachsteuerung am Handy in deutscher Sprache meine »Wünsche« äußern.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Sondertaste lässt sich in der in den App-Stores von Google und Apple herunterladen, jedoch gibt es die immer noch nur in englischer Sprache. Ich hatte das schon bei meinem ersten Test 2016 bemängelt, aber hier sind die Amis scheinbar stur.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Um das Headset auf den neusten Software Stand zu bringen, kann man das zwar auch über die App machen, jedoch empfehle ich hier eher die &lt;a href=&#34;https://www.blueparrott.de/supportpages/BlueParrott-S650-XT#/#204292&#34;&#xA;   &#xA;    class=&#34;external-link&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&#xA;  Software BlueParrott Updater&#xA;&lt;/a&gt;, welche man auf der Homepage herunterladen kann. Die Software wird zwar auch als mehrsprachig angegeben, jedoch beschränken sich die Auswahlmöglichkeiten auf Englisch und Chinesisch.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie man in der App sieht, hat das S650-XT zwei Bezeichnungen. Denn das Headset gibt es auch noch in einer einfacheren Variante: als B650-XT. Es unterscheidet sich nur in wenigen Details zum S650-XT. Und das ist in der Ausstattung, genauer gesagt, mitgeliefertem Zubehör.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Während das S650-XT mit einer zusätzlichen Hörmuschel und einem Hardcover Etui geliefert wird, ist beim B650-XT nur ein Adapter für den Zigarettenanzünder dabei.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie man auf dem Bild erkennen kann, kann man die zweite Hörmuschel abmachen, denn Kopfhörer in der herkömmlichen Form sind im Straßenverkehr nicht erlaubt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Jedoch kann man die zweite Hörmuschel und auch das Etui nachbestellen. Auch im Gewicht sind Unterschiede: Das S650-XT wiegt 309 Gramm, das B650-XT 216 wiegt 216 Gramm. Klar, auch preislich ist ein Unterschied da. S650-XT liegt aktuell bei Amazon bei 170,37 € und das B650-XT bei 145,35 €.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#fazit&#34; class=&#34;header-anchor&#34;&gt;&lt;/a&gt;Fazit&#xA;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Alles in allem erfüllt das Jabra BlueParrott S650-XT meine Erwartungen, die ich an ein Headset dieses Unternehmens habe, was beim letzten Test mit dem M300-XT ja leider nicht der Fall war.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Super Klangqualität, die Geräuschunterdrückung erledigt seine Arbeit zu meiner vollen Zufriedenheit. Meine Ladetätigkeiten im Wald oder auch beim Entladen der Baumstämme im Sägewerk werden von den Gesprächspartnern nicht gehört, ich kann diesbezüglich ganz normal reden, als ob mein Gesprächspartner mir gegenübersitzen / stehen würde. Man muss also nicht wie bei anderen Headsets zu schreien, um die Umgebungsgeräusche zu übertönen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mich stört bislang nur, dass die App weiterhin nur in Englisch verfügbar ist und nicht wie bei anderen in der jeweiligen Landessprache des Nutzers.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Weiterhin könnten die Hörmuscheln etwas größer sein, sodass der Tragekomfort auch für meine »zierlichen« Ohren etwas besser ist.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ob man sich nun für den Preis ein solches Headset kaufen sollte, muss ein jeder selbst entscheiden. Reinweg zum Telefonieren, da gibt es andere günstigere Alternativen, auch von Jabra BlueParrott, wie das B350-XT. Allerdings ist das nicht gegen Wasser und Staub geschützt, wie das B650-XT oder das S650-XT. Wer jedoch ein multifunktionales Headset sucht, was nicht nur zum Telefonieren genutzt werden kann, sondern auch reinweg zur Musik / Hörbücher hören oder auch zum Zocken benutzt werden kann, der ist mit dem Jabra BlueParrott S650-XT optimal beraten.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dazu kann man nun darüber streiten, ob man mit einem solchen Headset dumm angeschaut wird oder nicht. Denn auch wenn die heutigen LKWs von der Technik her in der Lage sind, zwei Geräte via Bluetooth zu koppeln, so sieht man doch recht häufig immer noch welche, die das Smartphone am Ohr haben.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dann lieber »blöd« aussehen, als 100 € + Auslagen und 1 Punkt in Flensburg.&lt;/p&gt;&#xA;</description>
        </item><item>
            <title>TruckTollo Dozer Test – Eisplatten vom LKW entfernen im Praxistest</title>
            <link>https://christiansblog.eu/post/bkf/eisplatten/trucktollo/</link>
            <pubDate>Sun, 27 Feb 2022 20:55:28 +0200</pubDate>
            <guid>https://christiansblog.eu/post/bkf/eisplatten/trucktollo/</guid>
            <description>&lt;h1 id=&#34;trucktollo-dozer---der-live-test&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#trucktollo-dozer---der-live-test&#34; class=&#34;header-anchor&#34;&gt;&lt;/a&gt;TruckTollo Dozer - Der Live Test&#xA;&lt;/h1&gt;&#xA;    &lt;blockquote&gt;&#xA;        &lt;p&gt;Vor nicht allzu langer Zeit habe ich über das Start-up TruckTube und deren Produkte, den TruckTollo Breaker und den TruckTollo Dozer berichtet. In dem Artikel habe ich gesagt, dass mir ein Test beider Produkte, mehr Einblick geben würde.&lt;/p&gt;&#xA;&#xA;    &lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich bekam nun die &lt;a href=&#34;../trucktollo_neu/&#34;&#xA;   &#xA;    class=&#34;external-link&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&#xA;  Möglichkeit, beide Systeme&#xA;&lt;/a&gt; zu begutachten und auch zu testen. Doch den Test konnte nicht nur ich allein machen, auch andere Fahrer und auch Unternehmer konnten sich ein Bild von dem TruckTollo Dozer machen. Ich bin ehrlich, den Breaker haben wir aus der Tasche geholt, mal kurz aufgeblasen, da uns eine Montage aus zeitlichen Gründen nicht möglich und auch zu aufwendig war.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;eisplatten-da-gibt-es-keine-ausreden&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#eisplatten-da-gibt-es-keine-ausreden&#34; class=&#34;header-anchor&#34;&gt;&lt;/a&gt;Eisplatten, da gibt es keine Ausreden&#xA;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Darüber, dass Eisplatten auf LKW Aufbauten nichts zu suchen haben, brauchen wir, so glaube ich, nicht mehr reden.&#xA;&lt;img &#xA;    src=&#34;https://christiansblog.eu/post/bkf/eisplatten/trucktollo/TruckTollo_aublasen.jpg&#34;&#xA;    alt=&#34;&#34;&#xA;/&gt;&#xA;&#xA;Klar, die Liste der Ausreden ist zwar nicht so lang, sie wird nur gerne ständig wiederholt. Aber dennoch sind wir uns alle einig: Das Zeug muss runter.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h3 id=&#34;auf-dem-dach-hat-keiner-was-zu-suchen&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#auf-dem-dach-hat-keiner-was-zu-suchen&#34; class=&#34;header-anchor&#34;&gt;&lt;/a&gt;Auf dem Dach hat keiner was zu suchen&#xA;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ich weiß, es gibt einige Fahrer, die gehen davon aus, man müsse auf das Dach des Aufliegers, Anhänger etc., um die Eisplatten runterzubekommen. Das war schon vor dem Test falsch und nach dem Test erst recht.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dass man auf dem Aufbau nichts zu suchen hat, ist richtig. Aber man musste auch noch nie auf ebendiesen rauf. Immer nur auf Dachhöhe und das bedeutet nur, dass man an das Dach dran kommen muss.&lt;br&gt;&#xA;Das geht nach wie vor mit einer BG-konformen Leiter und einem Schieber, das geht aber auch mit einem Schneegerüst, sofern man denn eines in unmittelbarer Nähe hat.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Oder halt seit Kurze auch mit dem TruckTollo Dozer. Das System ist einfach erklärt:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wir haben einen ca. 5 - 6 Meter langen Schieber, der mit der Boardluft des LKWs aufgeblasen wird.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;table&gt;&#xA;  &lt;thead&gt;&#xA;      &lt;tr&gt;&#xA;          &lt;th&gt;&lt;img &#xA;    src=&#34;https://christiansblog.eu/post/bkf/eisplatten/trucktollo/TruckTollo_aufblasen2.jpg&#34;&#xA;    alt=&#34;&#34;&#xA;/&gt;&#xA;&lt;/th&gt;&#xA;          &lt;th&gt;&lt;img &#xA;    src=&#34;https://christiansblog.eu/post/bkf/eisplatten/trucktollo/TruckTollo_aublasen.jpg&#34;&#xA;    alt=&#34;&#34;&#xA;/&gt;&#xA;&lt;/th&gt;&#xA;      &lt;/tr&gt;&#xA;  &lt;/thead&gt;&#xA;  &lt;tbody&gt;&#xA;  &lt;/tbody&gt;&#xA;&lt;/table&gt;&#xA;&lt;p&gt;Und schon hat man ein prima Gerät am Start, womit man Schnee und Eis vom Aufbau entfernen kann.&#xA;Klingt zu gut, um wahr zu sein? Nun, fast.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie man hier auf &lt;a href=&#34;https://makertube.net/w/vW9h4kSvV9kjxiunXAeHL6&#34;&#xA;   &#xA;    class=&#34;external-link&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&#xA;  diesem Video sehen&#xA;&lt;/a&gt; kann, lässt sich der Schneematsch und auch die Eisplatten vom Aufbau entfernen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Doch um eines vorwegzunehmen, der Anhänger hat das RSAB System verbaut, was hier falsch bedient wurde, aber dank dem Dozer, dann doch zum Endergebnis führt. Schnee und Eis sind runter vom Dach.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Hier war man der Meinung, man könne mit dem RSAB die Eisplatten vom Aufbau entfernen. Das das falsch ist, hat der Fahrer dann auch selbst gemerkt.&lt;/p&gt;&#xA;&#xA;    &lt;blockquote&gt;&#xA;        &lt;p&gt;Den RSAB bläst man auf, bevor sich Eisplatten bilden können, also quasi bevor man den Anhänger / Auflieger abstellt. Dann können sich auch keine Platten bilden.&lt;/p&gt;&#xA;&#xA;    &lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der RSAB ist genauso wie der TruckTollo Breaker ein präventives System, die Bildung von Eisplatten von vornherein unterbinden soll. Zum Beseitigen der Eisplatten ist der RSAB und auch der Breaker nicht geeignet. Ob der Schlauch jedoch aufgeblasen ist oder nicht, hat keine Auswirkung auf die Arbeit mit dem Dozer.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h1 id=&#34;der-test&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#der-test&#34; class=&#34;header-anchor&#34;&gt;&lt;/a&gt;Der Test&#xA;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Mein erster Versuch, diesen mit der mitgelieferten Pumpe aufzublasen, ist allein daran gescheitert, dass die Stromversorgung zu viel war. Die Pumpe ist nicht für 24 Volt ausgelegt, einen Hinweis fand ich weder in der beiliegenden Beschreibung noch auf dem Stecker für den Zigarettenanzünder. Das sollte man noch ändern. Klasse wäre, wenn 12 und 24 Volt möglich wäre, da nicht jeder eine 12 Volt Steckdose im LKW hat.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der beiliegende Füllschlauch ist meiner Meinung nach nicht geeignet, um auf Dauer den Breaker in Betrieb zu halten. Da man bei Be- und Entladungen darauf achten muss, diesen nicht zu quetschen und / oder zu beschädigen, denn der Schlauch nicht wie beim RSAB außen am Aufbau geführt wird, sondern unter der Plane herkommt. Der Schlauch machte auf uns einen sehr »billigen« Eindruck.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ob man den nun ähnlich wie beim RSAB auch vorn außen an der Stirnwand herführen kann, weiß ich nicht, da der Schlauch seitlich am Breaker befestigt wird. Entweder sollte da ein Winkel am Füllschlauch gemacht werden, oder der Luftanschluss entsprechend »verlegt« werden.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das Füllen selbst ist sehr laut. Müsste man den Schlauch nachts auf einem Parkplatz aufblasen, hätte man kurzerhand neue »Freunde«. Von der Lautstärke her würde ich jetzt sagen, ein Kühler ist leiser.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Genauso wie in meinem vorherigen Artikel hierzu, sehe ich den Breaker nicht als Alternative zum RSAB, auch wenn die Mobilität des Breakers hier eventuell den einzigen Vorteil liefert. Aber selbst anwesende Unternehmer, denen ich den Breaker gezeigt habe, sagten mir, dass bei einem neuen Auflieger gleich der RSAB mitbestellt wird und der Breaker als Alternative nicht infrage käme.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Hier mal das Video zur Montage des TruckTollo Breakers. Wie man gut erkennen kann, sind hier die Schnallen der Dachplane bereits gelöst und bleiben auch gelöst. Der Schlauch selbst wird seitlich am Breaker befestigt und seitlich zwischen Plane und den Latten durchgeführt. Das bringt in meinen Augen das Problem mit, dass ich bei Be- und Entladung mit dem Stapler den Füllschlauch im Auge behalten muss, damit dieser nicht kaputtgeht.&lt;br&gt;&#xA;Ebenso sehe ich hier bei Kranbeladungen Probleme mit dem Schlauch. Vielleicht kann sich mal ein Fahrer der Spedition Eberl dazu äußern.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die im Video gezeigte Pumpe, ist nicht die, die ich mitgeliefert bekommen habe. Ebenso muss man wissen, dass diese nur optionales Zubehör ist, die muss man also zusätzlich käuflich erwerben. Man kann den Breaker zwar ohne diese Pumpe befüllen, aber wie man ohne die Pumpe, gerade beim beladenen Fahrzeug, die Luft aus dem Breaker wieder herausbekommt, ist mir nicht bekannt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;wie-bewerte-ich-das-ganze-nun&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#wie-bewerte-ich-das-ganze-nun&#34; class=&#34;header-anchor&#34;&gt;&lt;/a&gt;Wie bewerte ich das ganze nun&#xA;&lt;/h2&gt;&lt;table&gt;&#xA;  &lt;thead&gt;&#xA;      &lt;tr&gt;&#xA;          &lt;th&gt;Vorteile&lt;/th&gt;&#xA;          &lt;th&gt;Nachteile&lt;/th&gt;&#xA;      &lt;/tr&gt;&#xA;  &lt;/thead&gt;&#xA;  &lt;tbody&gt;&#xA;      &lt;tr&gt;&#xA;          &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Leicht in einem Staufach zu verstauen&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xA;          &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Hoher Zeitaufwand beim Beseitigen der Schneemassen und Eisplatten, da die Sicht oben aufs Dach fehlt und man so mehrfach über das Dach gehen muss&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xA;      &lt;/tr&gt;&#xA;      &lt;tr&gt;&#xA;          &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Für Leute mit Höhenangst geeignet&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xA;          &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Schmale Kuhlen, in denen Eisplatten entstanden sind, lassen sich nicht freiräumen (gerade im vorderen Bereich eines Aufliegers)&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xA;      &lt;/tr&gt;&#xA;      &lt;tr&gt;&#xA;          &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Förderung durch Deminimies möglich&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xA;          &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Im Vergleich zu einer BG konformen Leiter mit Schieber hoher Kostenaufwand (1750 €)&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xA;      &lt;/tr&gt;&#xA;      &lt;tr&gt;&#xA;          &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Eisplatten können kaputt geschlagen werden&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xA;          &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Verletzungsgefahr beim Zusammenschieben der Kupplungsköpfe (einmal nicht aufgepasst und schon hat man sich die Finger geklemmt)&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xA;      &lt;/tr&gt;&#xA;      &lt;tr&gt;&#xA;          &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Kann mit einer Hand »bedient« werden&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xA;          &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Man benötigt Platz, um mit dem Dozer arbeiten zu können.&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xA;      &lt;/tr&gt;&#xA;      &lt;tr&gt;&#xA;          &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Kann in Verbindung mit dem TruckTollo Breaker oder RSAB genutzt werden, wenn man vergessen hat, diese vor der Pause aufzublasen&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xA;          &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Zusammenlegen des Dozer dauert länger als das Aufblasen&lt;/strong&gt;.&lt;/td&gt;&#xA;      &lt;/tr&gt;&#xA;      &lt;tr&gt;&#xA;          &lt;td&gt;&lt;strong&gt;in ca. 1:30 Minuten aufgeblasen&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xA;          &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xA;      &lt;/tr&gt;&#xA;      &lt;tr&gt;&#xA;          &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Einsatzmöglichkeit bei Kofferaufbauten&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xA;          &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xA;      &lt;/tr&gt;&#xA;  &lt;/tbody&gt;&#xA;&lt;/table&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nachdem ich inzwischen den Dozer selbst getestet habe und auch den Breaker mal »anfassen« konnte (ja ich weiß, Aufblasen ist mehr als nur anfassen 😛 ) kann ich mir, im Gegensatz zu meinem vorherigen Artikel ein besseres Bild machen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;img &#xA;    src=&#34;https://christiansblog.eu/post/bkf/eisplatten/trucktollo/Mona_kaempft.jpg&#34;&#xA;    alt=&#34;&#34;&#xA;/&gt;&#xA;&#xA;Und ja, auch eine Frau kann damit umgehen. Auch wenn es etwas äh…. Unhandlich ist.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie ich es auch schon Marcus Mann von der Firma TruckTollo gesagt habe, kann ich mir den Breaker im aktiven Einsatz nicht vorstellen. Der Aufwand, diesen jedes Mal beim Trailer Tausch im Winter montieren zu müssen, mich beim Be- und Entladen nicht auf das wesentliche konzentrieren zu können, macht das System für mich nicht unbrauchbar, aber zu Zeitintensiv. Zumal in der Bedienungsanleitung die Pumpe, die bei mir, dank fehlender Kennzeichnung der Betriebsspannung, den Geist aufgegeben hat, nur als optionales Zubehör zu bekommen ist, ich keine Möglichkeit habe, im beladenen Zustand die Luft aus dem Schlauch zu lassen. Somit kann ich nicht weiterfahren, da ich über die 4 Meter komme.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Gut, in Verbindung mit dem Dozer ergeben sich mit den existierenden Schlauchsystemen unter dem Dach (TruckTollo Breaker, RSAB oder auch das AirPipe System) ganz neue Möglichkeiten. So kann man bspw. aus den passiv Systemen auch aktive Systeme machen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich denke, die Vor- und Nachteile beider Systeme konnte ich in diesem Artikel aufzeigen. Verbesserungen sind bei jedem System möglich. Beim Dozer wünsche ich mir, dass ich auch im vorderen Teil des Edscha Verdecks die Eisplatten beseitigen kann.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Was mir beim Zerschlagen der Eisplatten noch fehlte, war das fehlende Feedback, das aber dem Umstand geschuldet ist, dass man ja die Platten nicht leise zerschlagen kann. Leise im Sinne von Aufprall der harten Kante auf dem Dach.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Preise beider Systeme sind auch nicht gerade etwas, was man günstig nennen kann. Zwar ist eine Deminimies Förderung jetzt möglich, jedoch kommt der Dozer mit 1750 € und der Breaker mit 1500 € daher. In einem Telefonat mit Marcus sagte er mir, dass man beide Systeme im Paket für, 2999 € bekäme.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Bei beiden Systemen sehe ich allerdings noch einen weiteren Nachteil. Die Haltbarkeit wird nicht lange gegeben sein, da man beim Zusammenlegen der Systeme darauf achten muss, dass es trocken ist. Beim Breaker sehe ich da keine Probleme, wenn man dies im Auflieger macht. Beim Dozer hingegen, den man draußen zusammenlegt, was auch nicht mal eben gemacht ist, muss man schon mit einem Trockentuch über die nassen Stellen gehen, wenn der Untergrund nicht trocken ist, was beim Test leider auch nicht der Fall war. Das ist jetzt kein direkter Nachteil des Dozers, aber nicht jeder Fahrer wird sich da die Mühe geben.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ob und wie man es nun handhabt, ist letztlich irrelevant. Mit dem TruckTollo Dozer hat man ein weiteres System im Kampf gegen Schnee und Eis auf Fahrzeugaufbauten. Für mich überwiegen die Vorteile, insofern, wenn ich durch die von mir gefahrene Fahrzeugkombination dazu gezwungen bin, Schnee und Eis vom Aufbau zu entfernen, ich würde das Teil einsetzen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Allerdings, mit der auf der &lt;a href=&#34;https://trucktube.eu/&#34;&#xA;   &#xA;    class=&#34;external-link&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&#xA;  Herstellerseite&#xA;&lt;/a&gt; angegebenen Zeit, dass man innerhalb von 3 – 4 Minuten das Dach freigeräumt hätte, gehe ich nicht konform. Wie ich im Video gesagt habe, kalkuliere ich da eine halbe Stunde ein, eher etwas mehr. Der Kollege mit seinem kleinen Anhänger hat auch schätzungsweise 15 Minuten gebraucht, bis er alles runter hatte. Der Nachteil ist eben, man sieht nicht, wo noch Reste liegen und wie man im Video auch recht deutlich sehen konnte, verschiedene Leute haben vom Auflieger immer wieder Reste heruntergeholt. Also braucht man nicht nur Platz, sondern auch Zeit, wenn man es ordentlich machen will.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Zum Schluss bedanke ich mich noch recht herzlich bei allen, die an dem Test teilgenommen haben. Ganz besonders bei der &lt;a href=&#34;https://www.witteler-automobile.de/ueber-uns/autohaeuser-und-kontakt/autohaeuser/brilon/lvs-vermietung/&#34;&#xA;   &#xA;    class=&#34;external-link&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&#xA;  LVS Witteler GmbH&#xA;&lt;/a&gt; in Vertretung durch Bernhard Gollan für die Bereitstellung des Fahrzeuges und bei Mona Gaebel für die Bereitstellung des Videos.&lt;/p&gt;&#xA;</description>
        </item><item>
            <title>BlueParrott M300-XT ein neuer Headsettest</title>
            <link>https://christiansblog.eu/post/test/blueparrotm350/</link>
            <pubDate>Wed, 07 Apr 2021 11:28:44 +0200</pubDate>
            <guid>https://christiansblog.eu/post/test/blueparrotm350/</guid>
            <description>&lt;img src=&#34;https://christiansblog.eu/post/test/blueparrotm350/IMG_20210402_003314.jpg&#34; alt=&#34;Featured image of post BlueParrott M300-XT ein neuer Headsettest&#34; /&gt;&lt;blockquote class=&#34;alert alert-important&#34;&gt;&#xA;        &lt;div class=&#34;alert-header&#34;&gt;&#xA;            &lt;span class=&#34;alert-icon&#34;&gt;📌&lt;/span&gt;&#xA;            &lt;span class=&#34;alert-title&#34;&gt;Beitrag enthält Werbung&lt;/span&gt;&#xA;        &lt;/div&gt;&#xA;        &lt;div class=&#34;alert-body&#34;&gt;&#xA;            &#xA;        &lt;/div&gt;&#xA;    &lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Im März wurde das M300-XT vorgestellt. Ein Headset, welches nach der Schutzart IP 54 vor Staub und Spritzwasser geschützt ist. Habe ich so auch noch nicht gesehen oder gehabt. Daher fühle ich mich geehrt, dass ich es testen durfte.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Was mir persönlich wichtig ist&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;BlueParrott M300-XTSo ein Headset muss bei mir in vielen Bereichen einsetzbar sein. Gerade bei meiner jetzigen Tätigkeit im Langholztransport ist es wichtig, dass ein Headset dafür sorgt, dass ich besser zu verstehen bin, wie meine Umgebung und nicht umgekehrt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dies hatte ich schon bei den Headsets, die ich 2016 getestet habe und jetzt, mit dem M300-XT ist ein weiteres Headset auf dem Markt, was diese Anforderungen erfüllt. Doch, nicht nur das.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote class=&#34;alert alert-note&#34;&gt;&#xA;        &lt;div class=&#34;alert-header&#34;&gt;&#xA;            &lt;span class=&#34;alert-icon&#34;&gt;📝&lt;/span&gt;&#xA;            &lt;span class=&#34;alert-title&#34;&gt;Hinweis&lt;/span&gt;&#xA;        &lt;/div&gt;&#xA;        &lt;div class=&#34;alert-body&#34;&gt;&#xA;            &lt;p&gt;Die Schutzart IP 54 nach DIN EN 60529 (VDE 0470) (Achtung, Normenzitierung ohne Gewähr) die Schutzart eines Gehäuses wird durch das Kennzeichen IP (Ingress Protection) und eine zweistellige Kennziffer festgelegt. Die erste Ziffer hat zwei Bedeutungen (Schutz für Personen und Betriebsmittel), die zweite hat nur eine, den Schutz gegen Wasser.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Übersicht über IP Schutzklassen Schutzarten gibt es im &lt;a href=&#34;https://dimmer.de&#34;&#xA;   &#xA;    class=&#34;external-link&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&#xA;  Lichtlexikon&#xA;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;        &lt;/div&gt;&#xA;    &lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;es-wird-technisch&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#es-wird-technisch&#34; class=&#34;header-anchor&#34;&gt;&lt;/a&gt;Es wird Technisch&#xA;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Reden wir mal über die technischen Details dieses Headsets:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;80 Prozent Geräuschunterdrückung dank 2-Mikrofon-Technologie&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Bis zu 14 Stunden Gesprächszeit mit USB-C Lademöglichkeit&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Schnurlose Reichweite von bis zu 100 Metern für größtmögliche Bewegungsfreiheit und Flexibilität&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Nach Schutzart IP54 gegen Staub und Wasser geschützt&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Individuell programmierbarer BlueParrott Button für Kurzwahl, Stummschaltung oder Push-to-Talk Funktion&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;Gut, schwimmen gehen würde ich damit jetzt nicht, mache ich auch mit meinem Handy nicht, obwohl das nach Schutzart IP68 geschützt ist, aber das Headset bedient genau die Ansprüche, die ich an ein solches Gerät in meinem Job stelle.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;weiteres-zubehör&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#weiteres-zubeh%c3%b6r&#34; class=&#34;header-anchor&#34;&gt;&lt;/a&gt;Weiteres Zubehör&#xA;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In meinem &lt;a href=&#34;../BlueParrotB250/index.md&#34;&#xA;   &#xA;    class=&#34;external-link&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&#xA;  Artikel von 2016&#xA;&lt;/a&gt; hatte ich es bereits geschrieben, dass es eine App gBlueParrott Appibt, die man auf sein Smartphone. Diese bietet neben Gespräche über das Internet zu führen, auch die Option, sich SMS Nachrichten vorlesen zu lassen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich hatte vor 5 Jahren schon bemängelt, dass man auch die anderen Messenger Dienste wie WhatsApp oder Telegramm integrieren sollte, was gerade für die beliebten Sprachnachrichten besonders interessant wäre, auch im Hinblick auf die Verkehrssicherheit. Doch das scheint bislang in der Entwicklungsabteilung von GN / BlueParrott nicht angekommen zu sein.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Eine Möglichkeit das Headset auf den aktuellen Stand zu halten, besteht zu diesem Zeitpunkt noch nicht.&#xA;Der Preis und das Fazit&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ja, logischerweise will man auch wissen, was kostet das Gerät?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nun, wie auch die Headsets aus dem anderen Test, ist auch das M300-XT nicht gerade billig und auch nicht überall erhältlich.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es hat einen UVP von 99 € und ist derzeit nur auf der Webseite von BlueParrott vorbestellbar, allerdings aktuell auch bei Amazon für den Preis erhältlich.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Eine weltweite Übersicht findet man auf der BlueParrott Seite: Händlerliste von BlueParrott&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;BlueParrott M300-XTDoch lohnen sich die 99 €? Für mein persönliches empfinden sage ich jaein. Die Geräte von BlueParrott sind langlebig. Ich habe immer noch ein B350-XT was ich nutze und die Geräuschunterdrückung ist auch bei diesem Gerät klasse, obwohl diese nur 80 % beträgt. Die ist sogar so klasse, dass man selbst kaum zu verstehen ist. Man muss also etwas lauter sprechen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Laut Kundensupport würde das am Handy liegen, doch mit unten genannten 15 € Headset bin ich komischerweise klar und deutlich zu verstehen, ohne dass ich laut sprechen muss. Und das bei allen 3 eingesetzten Handys.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Klar, man kann jetzt sagen, ich gebe doch keine 99 € für ein Headset aus, da reicht mir auch eins für 15 €. Doch meiner Erfahrung nach halten die dann auch nur für 15 € und bei Regen reagieren diese Geräte dann sehr allergisch.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Und dafür, dass es ein In-Ear Headset ist, ist der Tragekomfort sehr angenehm. Und ja, auch bei diesem 99 € Headset kann ich 2 Geräte koppeln. 🙂&lt;/p&gt;&#xA;</description>
        </item><item>
            <title>Headset Test der Fa. BlueParrott</title>
            <link>https://christiansblog.eu/post/test/blueparrotb250/</link>
            <pubDate>Fri, 30 Sep 2016 11:31:26 +0200</pubDate>
            <guid>https://christiansblog.eu/post/test/blueparrotb250/</guid>
            <description>&lt;img src=&#34;https://christiansblog.eu/post/test/blueparrotb250/DSC_0043-1.jpg&#34; alt=&#34;Featured image of post Headset Test der Fa. BlueParrott&#34; /&gt;&lt;blockquote class=&#34;alert alert-impoertant&#34;&gt;&#xA;        &lt;div class=&#34;alert-header&#34;&gt;&#xA;            &lt;span class=&#34;alert-icon&#34;&gt;&lt;/span&gt;&#xA;            &lt;span class=&#34;alert-title&#34;&gt;Beitrag enthält Werbung&lt;/span&gt;&#xA;        &lt;/div&gt;&#xA;        &lt;div class=&#34;alert-body&#34;&gt;&#xA;            &#xA;        &lt;/div&gt;&#xA;    &lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie ich ja bereits angekündigt habe, gab es einen neuen Test. Diesmal handelt es sich um Headsets zum Telefonieren. Dank der Firma VXI bin ich nun in den Genuss gekommen, auch mal Bügelheadsets, die man eigentlich von Computerspielern kennt, im Mobilfunkbereich auszuprobieren. Vielleicht lässt sich ja der eine oder andere auch mal überzeugen, doch ein Headset zu benutzen. Während der Fahrt das Telefon am Ohr oder in der Hand wird teuer. 60 EUR und 1 Punkt in Flensburg lassen Grüßen. Und da bei 8 Punkten der Führerschein weg ist….&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich weiß, dass viele Fahrer eine Abneigung gegen Headsets haben. Entweder sind Sie unangenehm zu tragen, sehen »Scheiße« aus, oder taugen einfach nichts. Die Ausreden, keins nutzen zu müssen, sind vielfältig. Da nimmt man lieber 60 € und ein Punkt in Flensburg in kauf. Da der Führerschein mittlerweile bei 8 Punkten weg ist, sollte man sich das reiflich überlegen. Ich hoffe, mit diesem Artikel kann ich dem einen oder anderen die »Angst« vor den Headsets nehmen. 🙂&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;ausführungen&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#ausf%c3%bchrungen&#34; class=&#34;header-anchor&#34;&gt;&lt;/a&gt;Ausführungen&#xA;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Auf dem Beitragsbild sind leider nur 2 der 3 Geräte zu erkennen. Doch bei dem dritten Headset handelt es sich um den Nachfolger des B250-XTS, das B350-XT. Die beiden Geräte unterscheiden sich lediglich im Design, der um 4 Stunden längeren Gesprächsdauer, als auch um einen programmierbaren Button, der zum Beispiel mit einer Speeddail Funktion belegt werden kann.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Bei dem 2. Headset handelt es sich um das BlueParrot Reveal, ein sog. InEar Headset, wie es die meisten von uns kennen. Bei dem Reveal handelt es sich aber um ein Gerät, was für die Firma VXI als »Einstiegsgerät« in den Mini Headsetbereich ist, von daher konnte ich auch das zwar testen, wird aber nicht Teil des Berichtes sein.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nur falls es von Interesse ist, es gibt auch für dieses Headset bereits einen verbesserten Nachfolger. Doch der Schwerpunkt von VXI liegt auf den Trucker Headsets wie das B250-XT und das B350-XT.&#xA;Die Geräte selbst&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Diejenigen unter euch, die Bluetooth-Headsets kennen, kennen auch die nervigen Umgebungsgeräusche. Die Geräte von VXI sind hier bei sehr hilfreich.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;img &#xA;    src=&#34;https://christiansblog.eu/post/test/blueparrotb250/DSC_0052-1-150x150.jpg&#34;&#xA;    alt=&#34;&#34;&#xA;/&gt;&#xA; Ein sog. Bügelheadset. Einige sind zwar überzeugt, dass es nicht „stylisch« genug sei, wenn man mit einem solchen Headset herumlaufen würde, doch mal ehrlich? Sind wir auf einer Modenschau oder wollen wir sicher uns ohne Punkte / Bußgelder ans Ziel kommen?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mich persönlich stört es nicht.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;So doch nun zum Gerät selbst:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;Umgebungsgeräusche werden bis zu 95 % unterdrückt&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Gesprächsdauer ca. 20 Stunden&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Standby ca. 500 Stunden&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Preis: $119,99 (ca. 106,71Euro)&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich muss sagen, hier schlug mein Herz schon was höher. 🙂 Die Umgebungsgeräusche wurden wirklich weitestgehend unterdrückt, sodass ich permanent das Fenster offen lassen konnte, ohne dass es gestört hat, die Sprachqualität so als ob man neben seinem Gesprächspartner stehen würde (ich habe es mal meinem Arbeitskollegen für die Nacht mitgegeben und auch er war begeistert…)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Was den Tragekomfort anbelangt, so ist es doch recht leicht. 193 g sind es laut Hersteller. Dadurch dass es nicht im Ohr liegt, fällt dieses Gewicht auch nicht weiter auf. Gut, den Bügel selbst muss man sich noch anpassen, aber das ist das kleinere Übel. Alles in allem ein Headset, was ich empfehlen kann, auch wenn der Preis recht hoch ist. Doch wer so wie ich viel telefoniert, sollte schon auf Qualität achten. Wie zuvor erwähnt, allein schon die Geräuschdämpfung ist es wert.&lt;/p&gt;&#xA;</description>
        </item><item>
            <title>Becker transit 6 LMU – Offizieller Navi Test</title>
            <link>https://christiansblog.eu/post/test/beckertranist/</link>
            <pubDate>Fri, 28 Aug 2015 10:57:17 +0200</pubDate>
            <guid>https://christiansblog.eu/post/test/beckertranist/</guid>
            <description>&lt;img src=&#34;https://christiansblog.eu/post/test/beckertranist/Start_bild.png&#34; alt=&#34;Featured image of post Becker transit 6 LMU – Offizieller Navi Test&#34; /&gt;&lt;blockquote class=&#34;alert alert-impoertant&#34;&gt;&#xA;        &lt;div class=&#34;alert-header&#34;&gt;&#xA;            &lt;span class=&#34;alert-icon&#34;&gt;&lt;/span&gt;&#xA;            &lt;span class=&#34;alert-title&#34;&gt;Beitrag enthält Werbung&lt;/span&gt;&#xA;        &lt;/div&gt;&#xA;        &lt;div class=&#34;alert-body&#34;&gt;&#xA;            &#xA;        &lt;/div&gt;&#xA;    &lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich sagte zu und heute erreichte mich das Gerät.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dann wollen wir mal in den nächsten 4 Wochen mit 2 Navigationsgeräten im LKW rumfahren. So habe ich wenigstens ein Referenzgerät und kann einen Vergleich zwischen dem Becker transit 6 LMU und dem mittlerweile unter den Fahrern beliebten Snooper S8000 liefern.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Um einigermaßen gleiche Bedingungen zu schaffen, habe ich sowohl das Snooper als auch das Testgerät auf den aktuellsten Stand gebracht und beim Testkandidaten zusätzlich noch die POI Daten unseres Tankkarten Anbieters eingepflegt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dank des Content Managers von Becker war dies beim Testgerät kein Problem 😀&lt;/p&gt;&#xA;</description>
        </item></channel>
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