Entferne vorinstallierte Apps wie Facebook auf deinem Samsung-Smartphone ohne Root: Dieses Tutorial erklärt Schritt für Schritt, wie du mit ADB (Android Debug Bridge) Bloatware sicher deinstallierst, USB-Debugging aktivierst, Paketnamen findest und dein Gerät von unerwünschten Apps befreist. Erhöhe die Performance und den Datenschutz deines Android-Geräts – inklusive Tipps zu Risiken und Wiederherstellung.
Diese Frage stelle ich hier im Blog nicht zum ersten Mal. Gut, der andere Artikel ist hier bisher nicht online, jedoch habe ich diese Frage schon einmal gestellt. Gelegentlich schaue ich mir u. a. bei TikTok-Videos an. Dass man da recht viel mit dem Content verwirrter AfD-Anhänger belästigt wird, ist mir klar. Geschenkt. Manchmal kann man über diese Aussagen nur schmunzeln. Fakten interessieren da einfach nicht. Egal. Auf TikTok gibt es zum Glück nicht nur AfD Content. Kochen geht immer. Auch darüber gibt es Videos, und die schaue ich mir sehr gerne an. Gerade, weil ich selbst gerne am Herd stehe. Hasskommentare Egal, welches Video, egal welcher Inhalt dort präsentiert wird, Hasskommentare oder besser gesagt Hatespeech gibt es dort viel. Vor allem, wenn der Ersteller des Videos beim Kochen oder Backen angeblich »nicht« auf die Hygiene achtet. Da wird sich darüber beschwert, dass man kein Haarnetz und / oder keine Handschuhe trägt. Wie ekelig das ist usw. Leute mal ehrlich. Wenn ich zu Hause koche, trage ich weder Handschuhe noch ein Haarnetz, noch ein Bartnetz. Und es stört niemanden. Auch wenn ich draußen am Grill stehe, trage ich das nicht. Man macht solche Sachen zu Hause, nicht im Restaurant, nicht in der Backstube oder sonst wo in der Öffentlichkeit. Zu Hause! Da reicht es, wenn man sich vor dem Zubereiten die Hände wäscht. Allerdings glaube ich eher, dass viele Leute mit ihrer eigenen Unzulänglichkeit ein Problem haben und neidisch auf das sind, was andere in ihren Videos zeigen. Es ist ja nicht so, dass man daran eventuell was ändern könnte. Das liegt aber wieder an einem selbst und nicht an dem anderen. Aber in dem Sprichwort: »Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, dann liegt es an der Badehose!« ist schon viel Wahrheit enthalten. Wer mit seinem eigenen Leben ein Problem hat, sollte nach Lösungen suchen, was bei ihm selbst nicht stimmt. Und nicht seinen Selbsthass auf andere projizieren. In diesem Sinne wünsche ich allen ein erholsames Wochenende.
In letzter Zeit kommt es häufiger vor, dass meine Beiträge auf meiner Facebookseite von Meta gelöscht werden. Angeblich, weil ich versucht haben soll, auf meiner FB Seite auf irreführender Art und Weise „Gefällt mir“ Angaben oder Likes zu generieren. Daher habe ich mich dazu entschlossen, mir neben Mastodon ein weiteres Medium zu suchen, wo ich automatisiert meine Beiträge verteilen kann. Die Wahl fiel hier auf Telegram. Und ja ich weiß, aus datenschutzrechtlichen Gründen sollte man weder Whatsapp noch Telegram nutzen. In dieser Hinsicht ist es nicht das gelbe vom Ei. Aber wenn nicht da, wo sonst? Klar, ich könnte einen eigenen Kanal / Channel mit Matrix erstellen. Doch wer ausser einige Nerds verwendet das schon? Fakt ist, auch wenn man Beiträge mit datenschutzrelevanten Themen schreibt, diese auch auf Facebook veröffentlicht werden sollten, damit gerade dort die Nutzer aufgeklärt werden, welche Möglichkeiten man hat, um sich gegen die Datensammelwut zu stellen. Das man nicht zu 100 % verhindern kann, dass Daten über einen gesammelt werden, ist mir klar. Dann müsste man sich komplett einigeln, alles, was an Kommunikationsmitteln existiert, aus seiner Umgebung verbannen und mit niemandem mehr in Kontakt treten. Das will man nicht und das muss auch nicht sein. Und dennoch, die Tech-Konzerne setzen alles daran, unsere Daten zu vermarkten, und Zensur ist da ein gutes Mittel. Ich habe nun mehrfach versucht, Artikel zu diesem Thema zu veröffentlichen, Meta hat Sie wieder gelöscht. Egal. Ich brauche Facebook nicht, um Reichweite zu erzeugen, es geht auch ohne. Allerdings möchte ich an dieser Stelle noch darauf hinweisen, dass der Telegram-Kanal absolutes Neuland für mich ist.
Oder: Wie Google die Nutzer dazu zwingt, Werbung angezeigt zu bekommen. Es gibt viele Browser-Add-ons, die verhindern, dass man Werbung im Internet angezeigt bekommt. Das bekannteste und für mich am besten funktionierende ist uBlock Origin. Solche Add-ons sind Google ein Dorn im Auge, denn Google verdient nicht nur Geld damit, indem das Unternehmen eure Daten sammelt und weiterverkauft, sondern auch damit, dass bei den Google Diensten, wie der Suchmaschine, YouTube etc. Werbung angezeigt wird. Add-ons wie uBlock verhindern, dass diese Werbung angezeigt wird und Google dadurch Einnahmen flöten gehen. Um dem entgegenzuwirken, hat Google nun damit begonnen, nach und nach sogenannte Manifest-V2-Erweiterungen in Googles Browser Chrome zu verbieten. Aktuell bekommen Nutzer, die den Chrome-Browser nutzen, nach und nach die Meldung angezeigt, dass Manifest-V2-Erweiterungen nicht mehr funktionieren oder installiert werden können. Doch nicht nur uBlock ist davon betroffen. Alle Add-ons, die diese Architektur verwenden, sind davon betroffen. Wer Interesse an den technischen Details hat, sollte den Artikel bei Heise Online dazu lesen. Chrome am besten nicht mehr nutzen Am besten nutzt man Chrome überhaupt nicht mehr. Alternativen gibt es genug. Eine Liste der Apps und Programme, die ich aktuell sowohl auf dem Laptop als auch auf dem Smartphone nutze, habe ich hier mal zusammengetragen. Chrome muss man nicht nutzen. Kann man zwar weiterhin, aber eine Empfehlung dafür gebe ich definitiv nicht. Es gibt genug kostenlose und gleichwertige Alternativen, die keine Daten über einen sammeln und weiterverkaufen. Das gilt im Übrigen nicht nur für Webbrowser.
Neues Jahr, neue Seite Schon länger bastel ich an einer neuen Seite. Ich will weg von Wordpress, mir reicht eine reine Statische, in HTML geschriebene Seite die ich mit Inhalten füllen kann. Natürlich lasse ich mir auch hier das Grundgerüst der Seite erstellen, damit es ins Seitenkonzept passt. Als Seitengenerator nutze ich dazu Hugo, wie ich es auch schon auf meiner anderen Seite getan habe. Jedoch funktioniert noch nicht alles so, wie es soll. Ein Hauptsächliches Problem ist das anzeigen von Bildern. Die wollen aktuell noch nicht angezeigt werden, genauso wenig wie die Vorschaubilder. Kriege ich auch noch hin.
In manchen Ländern oder Netzwerken funktioniert WhatsApp nicht richtig. Du kannst dann einen sogenannten Proxy eintragen. So kannst du WhatsApp trotzdem nutzen. In diesem Beitrag erfährst du: Was ein Proxy ist Warum ein Proxy bei WhatsApp helfen kann Wie du einen Proxy in WhatsApp einträgst Was ist ein Proxy? Ein Proxy ist ein Umweg für deine Verbindung ins Internet. Du schickst deine WhatsApp-Nachrichten nicht direkt ins Internet, sondern über einen anderen Server. So kann es so aussehen, als würdest du aus einem anderen Land kommen. Warum einen Proxy bei WhatsApp eintragen? Es gibt mehrere Gründe: 1. WhatsApp ist im Land gesperrt In manchen Ländern ist WhatsApp blockiert. Mit einem Proxy kannst du die Sperre umgehen. 2. WhatsApp geht im WLAN nicht Manche Schulen oder Firmen blockieren WhatsApp im WLAN. Auch hier kann ein Proxy helfen. 3. WhatsApp hat Störungen Wenn der normale Weg zu WhatsApp nicht funktioniert, kannst du es über einen Proxy probieren. 4. Mehr Kontrolle Einige Leute richten sich ihren eigenen Proxy ein. Damit haben sie mehr Kontrolle über die Verbindung. 5. Privatsphäre Meta kann dich nicht mehr deiner direkten IP-Adresse zuordnen und so auch keine Standortprofile erstellen. Ist ein Proxy sicher? WhatsApp ist immer Ende-zu-Ende verschlüsselt. Niemand kann deine Nachrichten während des Versands mitlesen. Aber: Ein schlechter Proxy kann sehen, wann du online bist. Nutze deshalb nur Proxys von Leuten oder Organisationen, denen du vertraust. lokal auf dem Gerät können andere Programme wie Pegasus, Palantir oder Predator dennoch deine Nachrichten auslesen. Ebenso KI Programme wie Googles Gemini oder Meta AI. Ein Proxy schützt dich davor nicht, da die Ende-zu-Ende Verschlüsselung nur während der Übermittlung aktiv ist. Nicht wenn du gerade eine Nachricht schreibst oder liest. Einige IP Adressen von WhatsApp-Proxys Wenn du keinen eigenen Proxy hast, kannst du einen aus der Community verwenden. Hier einige Beispiele: 51.15.220.122 Port 80 – Frankreich 165.227.13.197 Port 80 – Deutschland 64.226.88.41 Port 80 – Niederlande 139.59.139.43 Port 80 – Singapur 212.132.127.121 Port 80 - Schweiz (Den nutzen wir in der Familie) Diese Proxys wurden von Freiwilligen bereitgestellt. Sie können jederzeit offline gehen oder überlastet sein. Nutze sie auf eigene Verantwortung. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, richte dir deinen eigenen Proxy ein (Anleitung folgt in einem weiteren Beitrag). Proxy in WhatsApp eintragen So trägst du den Proxy in WhatsApp ein: Öffne WhatsApp Gehe zu Einstellungen Tippe auf Speicher und Daten Wähle Proxy Aktiviere Proxy verwenden Gib die IP-Adresse und den Port des Proxys ein Wenn der Proxy funktioniert, erscheint ein Haken daneben. Eigener Proxy-Server (optional) Du kannst auch selbst einen Proxy-Server einrichten. Das geht zum Beispiel auf einem Raspberry Pi oder einem Server im Internet. Eine Anleitung dazu folgt bald in einem neuen Beitrag. Hinweis: Ein Proxy hilft nur bei Verbindungsproblemen. Er macht WhatsApp nicht schneller oder anonymer.
Vermehrt fällt mir auf, dass sich die LKW-Fahrer immer mehr und mehr an die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten halten. Sowohl auf der Land-/Bundesstraße als auch auf den Autobahnen. Finde ich gut, auch wenn ich weiterhin meine Geschwindigkeiten von 65 und 85 fahre. Vielleicht lernen es dann so mal einige Disponenten, Ihre Touren nicht mit der heißen Nadel zu planen. Man kann nur hoffen, dass sowas dann der Vergangenheit angehören wird. Gut, die wahren Gründe für einen solchen Unfall weiß man nie genau. Das wissen nur die Beiteligten. Dennoch, Streß führt nicht selten zu Fehlern und Fehler nicht selten zu Unfällen. Und bevor wer meckert, das Bild ist ein Screenshot aus einem Video meiner Dashcam. Doch warum nun letztlich viele damit begonnen haben nur noch 60 / 80 zu fahren, weiß ich nicht. Kann viele Gründe haben. Ich denke mal, der Verein Hellwach mit 80 km/h e.V. wird auch was damit zu tun haben, genauso wie der eine oder andere Disponaut. Letztlich ist es auch egal. Auch mit 60 / 80 kommt man am Ziel an. Auch wenn es da gewisse Personen gibt, die das nicht verstehen wollen und dann dicht hinten drauf hängen, oder jemanden dann an der nächsten Raststätte dumm an machen, weil man sich ans Gesetz gehalten hat.
Während der BGL ja immer noch darauf pocht, Fahrer aus Drittstaaten anwerben zu dürfen, geht Westfalen Bus, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, den einfacheren Weg: Man wirbt die Fahrer aus der Konkurrenzbranche ab. Also uns LKW-Fahrer. Das ist zwar dreist, aber man kann das machen. Unsere Herrn Spediteure bekommen das ja nicht hin. Allerdings kann man das auch mehr oder weniger als Tabubruch sehen. Man klaut nicht im Nachbars Garten. Schon gar nicht, weil beide Branchen massive Probleme haben, neue Fahrer zu bekommen. Und nicht immer liegt es am Lohn. Vielleicht sollte man hier mal die gleiche Kampagne starten. Frei nach dem Motto: Deine Ladung quatscht zu viel? Werde jetzt LKW Fahrer, unsere Ladung redet nicht! Auf der anderen Seite kann ich es auch verstehen, dass die Deutsche Bahn nun uns LKW Fahrer haben will. Die Busse sollen ja auch pünktlich sein.
Aufgrund des aktuellen Waldzustandsberichtes 2024 wird die Ausnahmegenehmigung nach § 70 StVZO auch für das Jahr 2025 in NRW, Hessen und eventuell auch Niedersachsen verlängert. D.h. dass wir auch im Jahre 2025 mit einem zulässigen Gesamtgewicht im Holzbereich fahren dürfen, sofern es sich um Kalamitätsholz handelt. Dabei ist zu beachten, dass Fahrzeuglänge erneut 23 Meter nicht überschreiten darf. Das Schreiben des Bundesumweltamtes kann hier eingesehen werden: 44 Tonnen Regelung
Wieder konnte ich ein Headset der Premiumklasse testen. Diesmal das BlueParrott S650-XT. Ein robustes Headset, was man nicht immer nur im Etui liegen lassen kann. Denn wie schreibt es der Hersteller auf seiner Webseite? Nicht nur der LKW muss straßentauglich sein.
Unverschlüsselte E-Mails sind so unsicher wie eine Postkarte, die jeder unterwegs lesen kann. Wer seine digitale Kommunikation schützen und Datenschutz ernst nehmen möchte, sollte auf echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung setzen – damit nur der vorgesehene Empfänger die Inhalte lesen kann.
Unverschlüsselte E-Mails sind so unsicher wie eine Postkarte, die jeder unterwegs lesen kann. Wer seine digitale Kommunikation schützen und Datenschutz ernst nehmen möchte, sollte auf echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung setzen – damit nur der vorgesehene Empfänger die Inhalte lesen kann.
In manchen Ländern oder Netzwerken funktioniert WhatsApp nicht richtig. Du kannst dann einen sogenannten Proxy eintragen. So kannst du WhatsApp trotzdem nutzen. In diesem Beitrag erfährst du: Was ein Proxy ist Warum ein Proxy bei WhatsApp helfen kann Wie du einen Proxy in WhatsApp einträgst Was ist ein Proxy? Ein Proxy ist ein Umweg für deine Verbindung ins Internet. Du schickst deine WhatsApp-Nachrichten nicht direkt ins Internet, sondern über einen anderen Server. So kann es so aussehen, als würdest du aus einem anderen Land kommen. Warum einen Proxy bei WhatsApp eintragen? Es gibt mehrere Gründe: 1. WhatsApp ist im Land gesperrt In manchen Ländern ist WhatsApp blockiert. Mit einem Proxy kannst du die Sperre umgehen. 2. WhatsApp geht im WLAN nicht Manche Schulen oder Firmen blockieren WhatsApp im WLAN. Auch hier kann ein Proxy helfen. 3. WhatsApp hat Störungen Wenn der normale Weg zu WhatsApp nicht funktioniert, kannst du es über einen Proxy probieren. 4. Mehr Kontrolle Einige Leute richten sich ihren eigenen Proxy ein. Damit haben sie mehr Kontrolle über die Verbindung. 5. Privatsphäre Meta kann dich nicht mehr deiner direkten IP-Adresse zuordnen und so auch keine Standortprofile erstellen. Ist ein Proxy sicher? WhatsApp ist immer Ende-zu-Ende verschlüsselt. Niemand kann deine Nachrichten während des Versands mitlesen. Aber: Ein schlechter Proxy kann sehen, wann du online bist. Nutze deshalb nur Proxys von Leuten oder Organisationen, denen du vertraust. lokal auf dem Gerät können andere Programme wie Pegasus, Palantir oder Predator dennoch deine Nachrichten auslesen. Ebenso KI Programme wie Googles Gemini oder Meta AI. Ein Proxy schützt dich davor nicht, da die Ende-zu-Ende Verschlüsselung nur während der Übermittlung aktiv ist. Nicht wenn du gerade eine Nachricht schreibst oder liest. Einige IP Adressen von WhatsApp-Proxys Wenn du keinen eigenen Proxy hast, kannst du einen aus der Community verwenden. Hier einige Beispiele: 51.15.220.122 Port 80 – Frankreich 165.227.13.197 Port 80 – Deutschland 64.226.88.41 Port 80 – Niederlande 139.59.139.43 Port 80 – Singapur 212.132.127.121 Port 80 - Schweiz (Den nutzen wir in der Familie) Diese Proxys wurden von Freiwilligen bereitgestellt. Sie können jederzeit offline gehen oder überlastet sein. Nutze sie auf eigene Verantwortung. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, richte dir deinen eigenen Proxy ein (Anleitung folgt in einem weiteren Beitrag). Proxy in WhatsApp eintragen So trägst du den Proxy in WhatsApp ein: Öffne WhatsApp Gehe zu Einstellungen Tippe auf Speicher und Daten Wähle Proxy Aktiviere Proxy verwenden Gib die IP-Adresse und den Port des Proxys ein Wenn der Proxy funktioniert, erscheint ein Haken daneben. Eigener Proxy-Server (optional) Du kannst auch selbst einen Proxy-Server einrichten. Das geht zum Beispiel auf einem Raspberry Pi oder einem Server im Internet. Eine Anleitung dazu folgt bald in einem neuen Beitrag. Hinweis: Ein Proxy hilft nur bei Verbindungsproblemen. Er macht WhatsApp nicht schneller oder anonymer.
Was sind Passkeys? Passkeys sind eine neue, sichere Art, sich bei Webseiten oder Apps anzumelden – ganz ohne Passwort. Man muss sich kein kompliziertes Passwort mehr merken. Stattdessen nutzt man Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder eine Geräte-PIN. Wie funktionieren Passkeys? Ein Passkey besteht aus zwei Teilen: einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Der öffentliche Schlüssel wird bei der Webseite gespeichert, bei der man sich registriert. Der private Schlüssel bleibt sicher auf dem eigenen Gerät, zum Beispiel auf dem Smartphone oder Laptop. Nur mit dem privaten Schlüssel kann man sich später wieder anmelden. Der private Schlüssel verlässt das Gerät nicht und kann nicht gestohlen oder weitergegeben werden. Was wird benötigt? Um Passkeys zu nutzen, braucht man: ein modernes Smartphone, Tablet oder einen Computer eine Möglichkeit zur sicheren Entsperrung (z. B. Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder PIN) einen aktuellen Browser (z. B. Chrome, Firefox, Safari) Vorteile von Passkeys Mehr Sicherheit, weil es kein Passwort gibt, das gestohlen werden kann Schutz vor Phishing, weil Passkeys nicht an andere Webseiten weitergegeben werden können Kein Passwort merken oder eintippen nötig Synchronisierung auf Wunsch über Google, Apple oder Microsoft mit anderen Geräten möglich Beispiel: Anmeldung mit Passkey Man registriert sich auf einer Webseite, die Passkeys unterstützt. Das Gerät fragt nach einer Bestätigung – zum Beispiel per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Ein Passkey wird erstellt. Beim nächsten Login reicht dieselbe Bestätigung – das Passwort fällt weg. Wo kann man Passkeys verwenden? Immer mehr Dienste bieten die Anmeldung per Passkey an. Dazu gehören zum Beispiel: Google-Konten Apple/iCloud Microsoft-Dienste PayPal Weitere Webseiten mit „Anmeldung ohne Passwort“ Fazit Passkeys sind eine sichere und bequeme Möglichkeit, sich online anzumelden. Sie machen Passwörter überflüssig und schützen gleichzeitig besser vor Betrug und Diebstahl. Wenn dein Gerät Passkeys unterstützt, lohnt es sich, das einmal auszuprobieren.
Was sind Passkeys? Passkeys sind eine neue, sichere Art, sich bei Webseiten oder Apps anzumelden – ganz ohne Passwort. Man muss sich kein kompliziertes Passwort mehr merken. Stattdessen nutzt man Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder eine Geräte-PIN. Wie funktionieren Passkeys? Ein Passkey besteht aus zwei Teilen: einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Der öffentliche Schlüssel wird bei der Webseite gespeichert, bei der man sich registriert. Der private Schlüssel bleibt sicher auf dem eigenen Gerät, zum Beispiel auf dem Smartphone oder Laptop. Nur mit dem privaten Schlüssel kann man sich später wieder anmelden. Der private Schlüssel verlässt das Gerät nicht und kann nicht gestohlen oder weitergegeben werden. Was wird benötigt? Um Passkeys zu nutzen, braucht man: ein modernes Smartphone, Tablet oder einen Computer eine Möglichkeit zur sicheren Entsperrung (z. B. Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder PIN) einen aktuellen Browser (z. B. Chrome, Firefox, Safari) Vorteile von Passkeys Mehr Sicherheit, weil es kein Passwort gibt, das gestohlen werden kann Schutz vor Phishing, weil Passkeys nicht an andere Webseiten weitergegeben werden können Kein Passwort merken oder eintippen nötig Synchronisierung auf Wunsch über Google, Apple oder Microsoft mit anderen Geräten möglich Beispiel: Anmeldung mit Passkey Man registriert sich auf einer Webseite, die Passkeys unterstützt. Das Gerät fragt nach einer Bestätigung – zum Beispiel per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Ein Passkey wird erstellt. Beim nächsten Login reicht dieselbe Bestätigung – das Passwort fällt weg. Wo kann man Passkeys verwenden? Immer mehr Dienste bieten die Anmeldung per Passkey an. Dazu gehören zum Beispiel: Google-Konten Apple/iCloud Microsoft-Dienste PayPal Weitere Webseiten mit „Anmeldung ohne Passwort“ Fazit Passkeys sind eine sichere und bequeme Möglichkeit, sich online anzumelden. Sie machen Passwörter überflüssig und schützen gleichzeitig besser vor Betrug und Diebstahl. Wenn dein Gerät Passkeys unterstützt, lohnt es sich, das einmal auszuprobieren.
In manchen Ländern oder Netzwerken funktioniert WhatsApp nicht richtig. Du kannst dann einen sogenannten Proxy eintragen. So kannst du WhatsApp trotzdem nutzen. In diesem Beitrag erfährst du: Was ein Proxy ist Warum ein Proxy bei WhatsApp helfen kann Wie du einen Proxy in WhatsApp einträgst Was ist ein Proxy? Ein Proxy ist ein Umweg für deine Verbindung ins Internet. Du schickst deine WhatsApp-Nachrichten nicht direkt ins Internet, sondern über einen anderen Server. So kann es so aussehen, als würdest du aus einem anderen Land kommen. Warum einen Proxy bei WhatsApp eintragen? Es gibt mehrere Gründe: 1. WhatsApp ist im Land gesperrt In manchen Ländern ist WhatsApp blockiert. Mit einem Proxy kannst du die Sperre umgehen. 2. WhatsApp geht im WLAN nicht Manche Schulen oder Firmen blockieren WhatsApp im WLAN. Auch hier kann ein Proxy helfen. 3. WhatsApp hat Störungen Wenn der normale Weg zu WhatsApp nicht funktioniert, kannst du es über einen Proxy probieren. 4. Mehr Kontrolle Einige Leute richten sich ihren eigenen Proxy ein. Damit haben sie mehr Kontrolle über die Verbindung. 5. Privatsphäre Meta kann dich nicht mehr deiner direkten IP-Adresse zuordnen und so auch keine Standortprofile erstellen. Ist ein Proxy sicher? WhatsApp ist immer Ende-zu-Ende verschlüsselt. Niemand kann deine Nachrichten während des Versands mitlesen. Aber: Ein schlechter Proxy kann sehen, wann du online bist. Nutze deshalb nur Proxys von Leuten oder Organisationen, denen du vertraust. lokal auf dem Gerät können andere Programme wie Pegasus, Palantir oder Predator dennoch deine Nachrichten auslesen. Ebenso KI Programme wie Googles Gemini oder Meta AI. Ein Proxy schützt dich davor nicht, da die Ende-zu-Ende Verschlüsselung nur während der Übermittlung aktiv ist. Nicht wenn du gerade eine Nachricht schreibst oder liest. Einige IP Adressen von WhatsApp-Proxys Wenn du keinen eigenen Proxy hast, kannst du einen aus der Community verwenden. Hier einige Beispiele: 51.15.220.122 Port 80 – Frankreich 165.227.13.197 Port 80 – Deutschland 64.226.88.41 Port 80 – Niederlande 139.59.139.43 Port 80 – Singapur 212.132.127.121 Port 80 - Schweiz (Den nutzen wir in der Familie) Diese Proxys wurden von Freiwilligen bereitgestellt. Sie können jederzeit offline gehen oder überlastet sein. Nutze sie auf eigene Verantwortung. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, richte dir deinen eigenen Proxy ein (Anleitung folgt in einem weiteren Beitrag). Proxy in WhatsApp eintragen So trägst du den Proxy in WhatsApp ein: Öffne WhatsApp Gehe zu Einstellungen Tippe auf Speicher und Daten Wähle Proxy Aktiviere Proxy verwenden Gib die IP-Adresse und den Port des Proxys ein Wenn der Proxy funktioniert, erscheint ein Haken daneben. Eigener Proxy-Server (optional) Du kannst auch selbst einen Proxy-Server einrichten. Das geht zum Beispiel auf einem Raspberry Pi oder einem Server im Internet. Eine Anleitung dazu folgt bald in einem neuen Beitrag. Hinweis: Ein Proxy hilft nur bei Verbindungsproblemen. Er macht WhatsApp nicht schneller oder anonymer.
Was sind Passkeys? Passkeys sind eine neue, sichere Art, sich bei Webseiten oder Apps anzumelden – ganz ohne Passwort. Man muss sich kein kompliziertes Passwort mehr merken. Stattdessen nutzt man Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder eine Geräte-PIN. Wie funktionieren Passkeys? Ein Passkey besteht aus zwei Teilen: einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Der öffentliche Schlüssel wird bei der Webseite gespeichert, bei der man sich registriert. Der private Schlüssel bleibt sicher auf dem eigenen Gerät, zum Beispiel auf dem Smartphone oder Laptop. Nur mit dem privaten Schlüssel kann man sich später wieder anmelden. Der private Schlüssel verlässt das Gerät nicht und kann nicht gestohlen oder weitergegeben werden. Was wird benötigt? Um Passkeys zu nutzen, braucht man: ein modernes Smartphone, Tablet oder einen Computer eine Möglichkeit zur sicheren Entsperrung (z. B. Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder PIN) einen aktuellen Browser (z. B. Chrome, Firefox, Safari) Vorteile von Passkeys Mehr Sicherheit, weil es kein Passwort gibt, das gestohlen werden kann Schutz vor Phishing, weil Passkeys nicht an andere Webseiten weitergegeben werden können Kein Passwort merken oder eintippen nötig Synchronisierung auf Wunsch über Google, Apple oder Microsoft mit anderen Geräten möglich Beispiel: Anmeldung mit Passkey Man registriert sich auf einer Webseite, die Passkeys unterstützt. Das Gerät fragt nach einer Bestätigung – zum Beispiel per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Ein Passkey wird erstellt. Beim nächsten Login reicht dieselbe Bestätigung – das Passwort fällt weg. Wo kann man Passkeys verwenden? Immer mehr Dienste bieten die Anmeldung per Passkey an. Dazu gehören zum Beispiel: Google-Konten Apple/iCloud Microsoft-Dienste PayPal Weitere Webseiten mit „Anmeldung ohne Passwort“ Fazit Passkeys sind eine sichere und bequeme Möglichkeit, sich online anzumelden. Sie machen Passwörter überflüssig und schützen gleichzeitig besser vor Betrug und Diebstahl. Wenn dein Gerät Passkeys unterstützt, lohnt es sich, das einmal auszuprobieren.
Was sind Passkeys? Passkeys sind eine neue, sichere Art, sich bei Webseiten oder Apps anzumelden – ganz ohne Passwort. Man muss sich kein kompliziertes Passwort mehr merken. Stattdessen nutzt man Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder eine Geräte-PIN. Wie funktionieren Passkeys? Ein Passkey besteht aus zwei Teilen: einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Der öffentliche Schlüssel wird bei der Webseite gespeichert, bei der man sich registriert. Der private Schlüssel bleibt sicher auf dem eigenen Gerät, zum Beispiel auf dem Smartphone oder Laptop. Nur mit dem privaten Schlüssel kann man sich später wieder anmelden. Der private Schlüssel verlässt das Gerät nicht und kann nicht gestohlen oder weitergegeben werden. Was wird benötigt? Um Passkeys zu nutzen, braucht man: ein modernes Smartphone, Tablet oder einen Computer eine Möglichkeit zur sicheren Entsperrung (z. B. Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder PIN) einen aktuellen Browser (z. B. Chrome, Firefox, Safari) Vorteile von Passkeys Mehr Sicherheit, weil es kein Passwort gibt, das gestohlen werden kann Schutz vor Phishing, weil Passkeys nicht an andere Webseiten weitergegeben werden können Kein Passwort merken oder eintippen nötig Synchronisierung auf Wunsch über Google, Apple oder Microsoft mit anderen Geräten möglich Beispiel: Anmeldung mit Passkey Man registriert sich auf einer Webseite, die Passkeys unterstützt. Das Gerät fragt nach einer Bestätigung – zum Beispiel per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Ein Passkey wird erstellt. Beim nächsten Login reicht dieselbe Bestätigung – das Passwort fällt weg. Wo kann man Passkeys verwenden? Immer mehr Dienste bieten die Anmeldung per Passkey an. Dazu gehören zum Beispiel: Google-Konten Apple/iCloud Microsoft-Dienste PayPal Weitere Webseiten mit „Anmeldung ohne Passwort“ Fazit Passkeys sind eine sichere und bequeme Möglichkeit, sich online anzumelden. Sie machen Passwörter überflüssig und schützen gleichzeitig besser vor Betrug und Diebstahl. Wenn dein Gerät Passkeys unterstützt, lohnt es sich, das einmal auszuprobieren.
In letzter Zeit kommt es häufiger vor, dass meine Beiträge auf meiner Facebookseite von Meta gelöscht werden. Angeblich, weil ich versucht haben soll, auf meiner FB Seite auf irreführender Art und Weise „Gefällt mir“ Angaben oder Likes zu generieren. Daher habe ich mich dazu entschlossen, mir neben Mastodon ein weiteres Medium zu suchen, wo ich automatisiert meine Beiträge verteilen kann. Die Wahl fiel hier auf Telegram. Und ja ich weiß, aus datenschutzrechtlichen Gründen sollte man weder Whatsapp noch Telegram nutzen. In dieser Hinsicht ist es nicht das gelbe vom Ei. Aber wenn nicht da, wo sonst? Klar, ich könnte einen eigenen Kanal / Channel mit Matrix erstellen. Doch wer ausser einige Nerds verwendet das schon? Fakt ist, auch wenn man Beiträge mit datenschutzrelevanten Themen schreibt, diese auch auf Facebook veröffentlicht werden sollten, damit gerade dort die Nutzer aufgeklärt werden, welche Möglichkeiten man hat, um sich gegen die Datensammelwut zu stellen. Das man nicht zu 100 % verhindern kann, dass Daten über einen gesammelt werden, ist mir klar. Dann müsste man sich komplett einigeln, alles, was an Kommunikationsmitteln existiert, aus seiner Umgebung verbannen und mit niemandem mehr in Kontakt treten. Das will man nicht und das muss auch nicht sein. Und dennoch, die Tech-Konzerne setzen alles daran, unsere Daten zu vermarkten, und Zensur ist da ein gutes Mittel. Ich habe nun mehrfach versucht, Artikel zu diesem Thema zu veröffentlichen, Meta hat Sie wieder gelöscht. Egal. Ich brauche Facebook nicht, um Reichweite zu erzeugen, es geht auch ohne. Allerdings möchte ich an dieser Stelle noch darauf hinweisen, dass der Telegram-Kanal absolutes Neuland für mich ist.
Oder: Wie Google die Nutzer dazu zwingt, Werbung angezeigt zu bekommen. Es gibt viele Browser-Add-ons, die verhindern, dass man Werbung im Internet angezeigt bekommt. Das bekannteste und für mich am besten funktionierende ist uBlock Origin. Solche Add-ons sind Google ein Dorn im Auge, denn Google verdient nicht nur Geld damit, indem das Unternehmen eure Daten sammelt und weiterverkauft, sondern auch damit, dass bei den Google Diensten, wie der Suchmaschine, YouTube etc. Werbung angezeigt wird. Add-ons wie uBlock verhindern, dass diese Werbung angezeigt wird und Google dadurch Einnahmen flöten gehen. Um dem entgegenzuwirken, hat Google nun damit begonnen, nach und nach sogenannte Manifest-V2-Erweiterungen in Googles Browser Chrome zu verbieten. Aktuell bekommen Nutzer, die den Chrome-Browser nutzen, nach und nach die Meldung angezeigt, dass Manifest-V2-Erweiterungen nicht mehr funktionieren oder installiert werden können. Doch nicht nur uBlock ist davon betroffen. Alle Add-ons, die diese Architektur verwenden, sind davon betroffen. Wer Interesse an den technischen Details hat, sollte den Artikel bei Heise Online dazu lesen. Chrome am besten nicht mehr nutzen Am besten nutzt man Chrome überhaupt nicht mehr. Alternativen gibt es genug. Eine Liste der Apps und Programme, die ich aktuell sowohl auf dem Laptop als auch auf dem Smartphone nutze, habe ich hier mal zusammengetragen. Chrome muss man nicht nutzen. Kann man zwar weiterhin, aber eine Empfehlung dafür gebe ich definitiv nicht. Es gibt genug kostenlose und gleichwertige Alternativen, die keine Daten über einen sammeln und weiterverkaufen. Das gilt im Übrigen nicht nur für Webbrowser.
In manchen Ländern oder Netzwerken funktioniert WhatsApp nicht richtig. Du kannst dann einen sogenannten Proxy eintragen. So kannst du WhatsApp trotzdem nutzen. In diesem Beitrag erfährst du: Was ein Proxy ist Warum ein Proxy bei WhatsApp helfen kann Wie du einen Proxy in WhatsApp einträgst Was ist ein Proxy? Ein Proxy ist ein Umweg für deine Verbindung ins Internet. Du schickst deine WhatsApp-Nachrichten nicht direkt ins Internet, sondern über einen anderen Server. So kann es so aussehen, als würdest du aus einem anderen Land kommen. Warum einen Proxy bei WhatsApp eintragen? Es gibt mehrere Gründe: 1. WhatsApp ist im Land gesperrt In manchen Ländern ist WhatsApp blockiert. Mit einem Proxy kannst du die Sperre umgehen. 2. WhatsApp geht im WLAN nicht Manche Schulen oder Firmen blockieren WhatsApp im WLAN. Auch hier kann ein Proxy helfen. 3. WhatsApp hat Störungen Wenn der normale Weg zu WhatsApp nicht funktioniert, kannst du es über einen Proxy probieren. 4. Mehr Kontrolle Einige Leute richten sich ihren eigenen Proxy ein. Damit haben sie mehr Kontrolle über die Verbindung. 5. Privatsphäre Meta kann dich nicht mehr deiner direkten IP-Adresse zuordnen und so auch keine Standortprofile erstellen. Ist ein Proxy sicher? WhatsApp ist immer Ende-zu-Ende verschlüsselt. Niemand kann deine Nachrichten während des Versands mitlesen. Aber: Ein schlechter Proxy kann sehen, wann du online bist. Nutze deshalb nur Proxys von Leuten oder Organisationen, denen du vertraust. lokal auf dem Gerät können andere Programme wie Pegasus, Palantir oder Predator dennoch deine Nachrichten auslesen. Ebenso KI Programme wie Googles Gemini oder Meta AI. Ein Proxy schützt dich davor nicht, da die Ende-zu-Ende Verschlüsselung nur während der Übermittlung aktiv ist. Nicht wenn du gerade eine Nachricht schreibst oder liest. Einige IP Adressen von WhatsApp-Proxys Wenn du keinen eigenen Proxy hast, kannst du einen aus der Community verwenden. Hier einige Beispiele: 51.15.220.122 Port 80 – Frankreich 165.227.13.197 Port 80 – Deutschland 64.226.88.41 Port 80 – Niederlande 139.59.139.43 Port 80 – Singapur 212.132.127.121 Port 80 - Schweiz (Den nutzen wir in der Familie) Diese Proxys wurden von Freiwilligen bereitgestellt. Sie können jederzeit offline gehen oder überlastet sein. Nutze sie auf eigene Verantwortung. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, richte dir deinen eigenen Proxy ein (Anleitung folgt in einem weiteren Beitrag). Proxy in WhatsApp eintragen So trägst du den Proxy in WhatsApp ein: Öffne WhatsApp Gehe zu Einstellungen Tippe auf Speicher und Daten Wähle Proxy Aktiviere Proxy verwenden Gib die IP-Adresse und den Port des Proxys ein Wenn der Proxy funktioniert, erscheint ein Haken daneben. Eigener Proxy-Server (optional) Du kannst auch selbst einen Proxy-Server einrichten. Das geht zum Beispiel auf einem Raspberry Pi oder einem Server im Internet. Eine Anleitung dazu folgt bald in einem neuen Beitrag. Hinweis: Ein Proxy hilft nur bei Verbindungsproblemen. Er macht WhatsApp nicht schneller oder anonymer.
Wieder konnte ich ein Headset der Premiumklasse testen. Diesmal das BlueParrott S650-XT. Ein robustes Headset, was man nicht immer nur im Etui liegen lassen kann. Denn wie schreibt es der Hersteller auf seiner Webseite? Nicht nur der LKW muss straßentauglich sein.
Entferne vorinstallierte Apps wie Facebook auf deinem Samsung-Smartphone ohne Root: Dieses Tutorial erklärt Schritt für Schritt, wie du mit ADB (Android Debug Bridge) Bloatware sicher deinstallierst, USB-Debugging aktivierst, Paketnamen findest und dein Gerät von unerwünschten Apps befreist. Erhöhe die Performance und den Datenschutz deines Android-Geräts – inklusive Tipps zu Risiken und Wiederherstellung.
In manchen Ländern oder Netzwerken funktioniert WhatsApp nicht richtig. Du kannst dann einen sogenannten Proxy eintragen. So kannst du WhatsApp trotzdem nutzen. In diesem Beitrag erfährst du: Was ein Proxy ist Warum ein Proxy bei WhatsApp helfen kann Wie du einen Proxy in WhatsApp einträgst Was ist ein Proxy? Ein Proxy ist ein Umweg für deine Verbindung ins Internet. Du schickst deine WhatsApp-Nachrichten nicht direkt ins Internet, sondern über einen anderen Server. So kann es so aussehen, als würdest du aus einem anderen Land kommen. Warum einen Proxy bei WhatsApp eintragen? Es gibt mehrere Gründe: 1. WhatsApp ist im Land gesperrt In manchen Ländern ist WhatsApp blockiert. Mit einem Proxy kannst du die Sperre umgehen. 2. WhatsApp geht im WLAN nicht Manche Schulen oder Firmen blockieren WhatsApp im WLAN. Auch hier kann ein Proxy helfen. 3. WhatsApp hat Störungen Wenn der normale Weg zu WhatsApp nicht funktioniert, kannst du es über einen Proxy probieren. 4. Mehr Kontrolle Einige Leute richten sich ihren eigenen Proxy ein. Damit haben sie mehr Kontrolle über die Verbindung. 5. Privatsphäre Meta kann dich nicht mehr deiner direkten IP-Adresse zuordnen und so auch keine Standortprofile erstellen. Ist ein Proxy sicher? WhatsApp ist immer Ende-zu-Ende verschlüsselt. Niemand kann deine Nachrichten während des Versands mitlesen. Aber: Ein schlechter Proxy kann sehen, wann du online bist. Nutze deshalb nur Proxys von Leuten oder Organisationen, denen du vertraust. lokal auf dem Gerät können andere Programme wie Pegasus, Palantir oder Predator dennoch deine Nachrichten auslesen. Ebenso KI Programme wie Googles Gemini oder Meta AI. Ein Proxy schützt dich davor nicht, da die Ende-zu-Ende Verschlüsselung nur während der Übermittlung aktiv ist. Nicht wenn du gerade eine Nachricht schreibst oder liest. Einige IP Adressen von WhatsApp-Proxys Wenn du keinen eigenen Proxy hast, kannst du einen aus der Community verwenden. Hier einige Beispiele: 51.15.220.122 Port 80 – Frankreich 165.227.13.197 Port 80 – Deutschland 64.226.88.41 Port 80 – Niederlande 139.59.139.43 Port 80 – Singapur 212.132.127.121 Port 80 - Schweiz (Den nutzen wir in der Familie) Diese Proxys wurden von Freiwilligen bereitgestellt. Sie können jederzeit offline gehen oder überlastet sein. Nutze sie auf eigene Verantwortung. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, richte dir deinen eigenen Proxy ein (Anleitung folgt in einem weiteren Beitrag). Proxy in WhatsApp eintragen So trägst du den Proxy in WhatsApp ein: Öffne WhatsApp Gehe zu Einstellungen Tippe auf Speicher und Daten Wähle Proxy Aktiviere Proxy verwenden Gib die IP-Adresse und den Port des Proxys ein Wenn der Proxy funktioniert, erscheint ein Haken daneben. Eigener Proxy-Server (optional) Du kannst auch selbst einen Proxy-Server einrichten. Das geht zum Beispiel auf einem Raspberry Pi oder einem Server im Internet. Eine Anleitung dazu folgt bald in einem neuen Beitrag. Hinweis: Ein Proxy hilft nur bei Verbindungsproblemen. Er macht WhatsApp nicht schneller oder anonymer.
Unverschlüsselte E-Mails sind so unsicher wie eine Postkarte, die jeder unterwegs lesen kann. Wer seine digitale Kommunikation schützen und Datenschutz ernst nehmen möchte, sollte auf echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung setzen – damit nur der vorgesehene Empfänger die Inhalte lesen kann.
Was sind Passkeys? Passkeys sind eine neue, sichere Art, sich bei Webseiten oder Apps anzumelden – ganz ohne Passwort. Man muss sich kein kompliziertes Passwort mehr merken. Stattdessen nutzt man Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder eine Geräte-PIN. Wie funktionieren Passkeys? Ein Passkey besteht aus zwei Teilen: einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Der öffentliche Schlüssel wird bei der Webseite gespeichert, bei der man sich registriert. Der private Schlüssel bleibt sicher auf dem eigenen Gerät, zum Beispiel auf dem Smartphone oder Laptop. Nur mit dem privaten Schlüssel kann man sich später wieder anmelden. Der private Schlüssel verlässt das Gerät nicht und kann nicht gestohlen oder weitergegeben werden. Was wird benötigt? Um Passkeys zu nutzen, braucht man: ein modernes Smartphone, Tablet oder einen Computer eine Möglichkeit zur sicheren Entsperrung (z. B. Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder PIN) einen aktuellen Browser (z. B. Chrome, Firefox, Safari) Vorteile von Passkeys Mehr Sicherheit, weil es kein Passwort gibt, das gestohlen werden kann Schutz vor Phishing, weil Passkeys nicht an andere Webseiten weitergegeben werden können Kein Passwort merken oder eintippen nötig Synchronisierung auf Wunsch über Google, Apple oder Microsoft mit anderen Geräten möglich Beispiel: Anmeldung mit Passkey Man registriert sich auf einer Webseite, die Passkeys unterstützt. Das Gerät fragt nach einer Bestätigung – zum Beispiel per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Ein Passkey wird erstellt. Beim nächsten Login reicht dieselbe Bestätigung – das Passwort fällt weg. Wo kann man Passkeys verwenden? Immer mehr Dienste bieten die Anmeldung per Passkey an. Dazu gehören zum Beispiel: Google-Konten Apple/iCloud Microsoft-Dienste PayPal Weitere Webseiten mit „Anmeldung ohne Passwort“ Fazit Passkeys sind eine sichere und bequeme Möglichkeit, sich online anzumelden. Sie machen Passwörter überflüssig und schützen gleichzeitig besser vor Betrug und Diebstahl. Wenn dein Gerät Passkeys unterstützt, lohnt es sich, das einmal auszuprobieren.
In manchen Ländern oder Netzwerken funktioniert WhatsApp nicht richtig. Du kannst dann einen sogenannten Proxy eintragen. So kannst du WhatsApp trotzdem nutzen. In diesem Beitrag erfährst du: Was ein Proxy ist Warum ein Proxy bei WhatsApp helfen kann Wie du einen Proxy in WhatsApp einträgst Was ist ein Proxy? Ein Proxy ist ein Umweg für deine Verbindung ins Internet. Du schickst deine WhatsApp-Nachrichten nicht direkt ins Internet, sondern über einen anderen Server. So kann es so aussehen, als würdest du aus einem anderen Land kommen. Warum einen Proxy bei WhatsApp eintragen? Es gibt mehrere Gründe: 1. WhatsApp ist im Land gesperrt In manchen Ländern ist WhatsApp blockiert. Mit einem Proxy kannst du die Sperre umgehen. 2. WhatsApp geht im WLAN nicht Manche Schulen oder Firmen blockieren WhatsApp im WLAN. Auch hier kann ein Proxy helfen. 3. WhatsApp hat Störungen Wenn der normale Weg zu WhatsApp nicht funktioniert, kannst du es über einen Proxy probieren. 4. Mehr Kontrolle Einige Leute richten sich ihren eigenen Proxy ein. Damit haben sie mehr Kontrolle über die Verbindung. 5. Privatsphäre Meta kann dich nicht mehr deiner direkten IP-Adresse zuordnen und so auch keine Standortprofile erstellen. Ist ein Proxy sicher? WhatsApp ist immer Ende-zu-Ende verschlüsselt. Niemand kann deine Nachrichten während des Versands mitlesen. Aber: Ein schlechter Proxy kann sehen, wann du online bist. Nutze deshalb nur Proxys von Leuten oder Organisationen, denen du vertraust. lokal auf dem Gerät können andere Programme wie Pegasus, Palantir oder Predator dennoch deine Nachrichten auslesen. Ebenso KI Programme wie Googles Gemini oder Meta AI. Ein Proxy schützt dich davor nicht, da die Ende-zu-Ende Verschlüsselung nur während der Übermittlung aktiv ist. Nicht wenn du gerade eine Nachricht schreibst oder liest. Einige IP Adressen von WhatsApp-Proxys Wenn du keinen eigenen Proxy hast, kannst du einen aus der Community verwenden. Hier einige Beispiele: 51.15.220.122 Port 80 – Frankreich 165.227.13.197 Port 80 – Deutschland 64.226.88.41 Port 80 – Niederlande 139.59.139.43 Port 80 – Singapur 212.132.127.121 Port 80 - Schweiz (Den nutzen wir in der Familie) Diese Proxys wurden von Freiwilligen bereitgestellt. Sie können jederzeit offline gehen oder überlastet sein. Nutze sie auf eigene Verantwortung. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, richte dir deinen eigenen Proxy ein (Anleitung folgt in einem weiteren Beitrag). Proxy in WhatsApp eintragen So trägst du den Proxy in WhatsApp ein: Öffne WhatsApp Gehe zu Einstellungen Tippe auf Speicher und Daten Wähle Proxy Aktiviere Proxy verwenden Gib die IP-Adresse und den Port des Proxys ein Wenn der Proxy funktioniert, erscheint ein Haken daneben. Eigener Proxy-Server (optional) Du kannst auch selbst einen Proxy-Server einrichten. Das geht zum Beispiel auf einem Raspberry Pi oder einem Server im Internet. Eine Anleitung dazu folgt bald in einem neuen Beitrag. Hinweis: Ein Proxy hilft nur bei Verbindungsproblemen. Er macht WhatsApp nicht schneller oder anonymer.